Meine ungelesenen Bücher #Teil 1

Es gibt ein neues Video für euch! 
Heute einen kleinen Einblick in meinen Stapel der ungelesenen Bücher (SuB).
Da sich hier vor allem Thriller & Krimis tummeln, fange ich mit denen an!
Ich wünsche euch ganz viel Spaß damit!







Wie sind eure Erfahrungen mit den genannten Büchern?
Welches hat euch gefallen oder nicht gefallen?



[Rezension] Von Schicksal geküsst von Allison Winn Scotch*









Autor: Allison Winn Scotch

Titel: Vom Schicksal geküsst
Verlag: blanvalet
Seitenanzahl: 384
Genre: Roman
ISBN: 978-3-7341-0121-2
Preis: 9,99€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag


Inhalt


Alles ist vorbestimmt, und das eigene Schicksal lässt sich nicht verändern – mit dieser Überzeugung ist Willa Chandler-Golden aufgewachsen, dank ihres Vaters, Autor eines Selbsthilfe-Bestsellers, der die Welt veränderte. Doch das Universum scheint es mit Willa nicht besonders gut zu meinen, denn ihr Leben geht gerade in jeder Hinsicht den Bach runter. Zeit, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen! Wie gut, dass Willas beste Freundin Vanessa zur Stelle ist – mit dem ultimativen Schicksalsexperiment …


Meine Meinung

Vom Schicksal geküsst steckt voller positiver Energie! Schon das Cover hat mich angesprochen, weil es so leicht, fröhlich und positiv wirkte. Ich mag das Helle, Bunte und die Leichtigkeit, die das Cover versprüht. Und genau das ist auch, was der Inhalt mir gegeben hat.

Willa und das Schicksal trafen sich schon bei ihrer Geburt, denn die Eltern erwarteten eigentlich einen Jungen, den sie William nennen wollten. Da ihr Vater sein ganzes Leben nach dem Schicksal ausgerichtet hat und dies der Welt mit seinen Selbsthilfe-Büchern predigt, wurde sie trotzdem ein William. Wie ihr Vater, hat auch Willa nie das Schicksal in Frage gestellt und sich dem Leben gefügt, bis zu dem Tag, an dem das Schicksal beschließt ihr nicht länger wohlgesonnen zu sein. Willa verliert ihren Job, ist trotz monatelangem probieren immer noch nicht Schwanger, und dann stellt sie auch ihr Mann vor eine große Herausforderung. Zusammen mit ihrer besten Freundin versucht sie ihr Leben endlich selbst in die Hand und Verantwortung für ihre Entscheidungen zu nehmen.

Willa war mir unglaublich sympathisch und ich konnte mich super in ihre Lage hineinversetzen. Ich konnte mit ihr hadern, lachen und kämpfen. Für mich ist Willa eine sehr natürliche und liebenswürdige Person, die ich auch ohne weiteres in meinen Freundeskreis integrieren würde. Ihre beste Freundin wäre mir persönlich zwar etwas zu anstrengend, aber da sie immer nur die besten Absichten hatte, kann ich ihr das verzeihen. Willas Familie ist so ziemlich die verrückteste, die mir in letzter Zeit begegnet ist. Sie sind mehr ein wildes Durcheinander an Charakteren, Vorlieben und Weltansichten. Natürlich ist die eine oder andere Klischee-Figur dabei, aber ich habe mich trotzdem wirklich gut unterhalten gefühlt. Nur, dass Willas Schwester einmal der falsche Nachname gegeben wurde, hat mich zwischendurch sehr irritiert.

Dass es keinen typischen "Bösewicht" gab (zumindest da, wo man ihn erwarten würde), hat mir wirklich gut gefallen. Willa ist kein kleines naives Dummchen, wie es Frauen in vielen Romanen ja leider sind. Ihr bei dem Kampf in ein selbst bestimmtes Leben zu verfolgen, war mir wirklich ein Vergnügen!

Der Schreibstil der Autorin war ebenfalls locker und flüssig. Die positive Leichtigkeit des Romans ist wohl vor allem der geringen Dramatik geschuldet. Natürlich steht Willa an der einen oder anderes Stelle an Hindernissen, die für das weitere Leben durchaus entscheidend und bewegend sind, aber die Autorin versteift sich nicht in die Traurigkeit. Es steht eher das Aufstehen, als das Hinfallen und Liegenbleiben im Vordergrund, was mir wirklich gut gefallen hat. Die perfekte Sommer-Sonne-Strand-Lektüre!


Fazit


Herrlich erfrischender und kraftspendender Roman über das Schicksal und die Folgen, 
wenn man sein Leben nach viel zu langer Zeit endlich selbst in die Hand nimmt.





Vielen Dank an blanvalet für dieses Rezensionsexemplar!

[TTT] 10 Bücher, die du zuletzt gelesen hast



Die Top-Ten-Liste von Steffis Bücher Bloggeria  dreht sich diese Woche um die 10 letzten Bücher, die man gelesen hat. Endlich mal eine einfache Aufgabe. Da ich die meisten auch schon rezensiert habe, führen die Links direkt zu meinen Rezensionen ;)

Die 10 Bücher, die ich als letztes gelesen habe:

1) Allison Winn Scotch mit Vom Schicksal geküsst
2) Maureen Johnson mit Die Schatten von London <3
3) Ava Dellaira mit Love letters to the dead
4) Karin Slaughter mit Dreh dich nicht um
5) Nele Neuhaus mit Eine unbeliebte Frau
6) Lori Nelson Spielman mit Nur ein Horizont entfernt
7) Fausto Brizzi mit 100 Tage Glück
8) Gabrielle Zevin mit Die Widerspenstigkeit des Glücks
9) Kai Meyer mit Die Seiten der Welt
10) Richelle Mead mit Blutschwestern


Welches sind die letzten Bücher, die ihr gelesen habt?
Welches Buch aus meiner Liste kennt ihr oder habt ihr auch schon auf der Wunschliste?



[Rezension] Love letters to the Dead von Ava Dellaira









Autor: Ava Dellaira
Titel: Love letters to the dead
Verlag: cbt
Seitenanzahl: 416
Genre: Jugendroman
ISBN: 978-3-570-16314-6
Preis: 17,99€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag


Inhalt


Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …(Quelle: randomhouse)


Meine Meinung


Normalerweise bin ich immer etwas kritisch, wenn ein Buch so sehr gelobt wird und lasse gerne etwas Zeit verstreichen, bis ich mich an das Buch wage, damit ich mir wirklich ein eigenes Bild machen kann. Bei Love letters to the dead hat das jetzt nicht ganz geklappt. Ich war einfach super gespannt auf das Buch, sodass ich es sofort verschlungen habe.

Laurel kommt auf eine Highschool, auf der sie niemand kennt und auch niemand wirklich kennen soll. Die ersten Tage verbringt sie recht einsam, bis sie im Englischunterricht die Aufgabe bekommt einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben. Ihr erster Brief geht an Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May. Aber sie schreibt nicht nur ihm, sondern vielen Persönlichkeiten, die ihre Kindheit und ihr aktuelles Leben berührt haben. Die Aufgabe gibt Laurel aber nicht etwa bei ihrer Lehrerin ab, wie es eigentlich gewollt war, sondern schreibt das ganze Jahr weiter Briefe an die Verstorbenen und erzählt ihre Geschichte darin.

Das Buch besteht komplett aus der Briefesammlung von Laurel. In den Briefen erzählt sie nicht nur ihre aktuellen Probleme, die jeder Teenager hat, sondern auch viel aus ihrer Vergangenheit. Einer Vergangenheit mit May, ihrem Idol - ihrer Schwester. May hat eines mit den Persönlichkeiten, denen Laurel schreibt, gemeinsam, denn sie ist tot. Mit diesem Verlust weiterzuleben ist für Laurel eine der schwersten Aufgaben, die sie in diesem Jahr bewältigen soll. Der Schreibstil dieses Jugendromans ist sehr berührend und wirklich besonders. Es gibt viele wunderschöne und philosophische Verknüpfungen, die einem wirklich ans Herz gehen.

In Love letters to the dead werden viele heikle und emotionale Themen angesprochen, wie die Trennung der Eltern, die erste Liebe, körperliche Misshandlung, gleichgeschlechtliche Liebe und natürlich das Überleben des Verlustes eines geliebten Menschen. Dabei ist das Buch dennoch leicht und nicht erdrückend geschrieben. Die Charaktere haben alle Ecken und Kanten und sind trotzdem so liebenswert. Schnell konnte ich Laurels neue Freunde, ihren Schwarm Sky und auch May in mein Herz schließen, weshalb mich die Geschichte wirklich berührt hat.

Ich bin sehr froh, dass mich der Buchhype ansteckt hat und ich diese wunderbare Geschichte so schnell lesen konnte! Das nächste Buch der Autorin landet sicher auf meiner Wunschliste!


Fazit


Ein unfassbar schöner und berührender Jugendroman!



[Rezension] SOS - Schlank ohne Sport*








Autor: Katharina Bachman

Titel: SOS - Schlank ohne Sport
Verlag: Goldmann
Seitenanzahl: 320
Genre: Sachbuch
ISBN: 978-3-442-22117-2
Preis: 12,99€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag


Inhalt


Innerhalb kürzester Zeit, schlank und gesund werden – und das ganz ohne Sport und Hungerattacken? Wirkstoffe aus tropischen Lebensmitteln wie Kokosnussöl, Gula Malacca, Papaya, Zimt oder die Mönchsfrucht Luo-Han-Kuo machen’s möglich. Katharina Bachman war selbst stark übergewichtig, medikamentenabhängig und Diabetikerin, als sie 2012 auf den indischen Arzt Dr. K. S. stieß. Wie sie mit seinem 7-Tage-Detox-Plan und der von ihm empfohlenen Ernährungsumstellung 17 kg abnahm, unverhofft ihre Cellulite loswurde und heute über nie gekannte Energie verfügt, erzählt sie humorvoll und erfrischend offen in ihrem Buch. Mit dem detaillierten Entgiftungsplan, 60 köstlichen Rezepten und vielen nützlichen Tipps lässt sich das Programm mühelos in die Praxis umsetzen. (Quelle: randomhouse)



Meine Meinung


Aufmachung:
Katharina Bachman hat ein ganz klares Ziel mit diesem Buch, nämlich ihre Methode zu verkaufen. Schon der reißerische Titel, der nicht wirklich auf das schließen lässt, was das Buch enthält, ist ein Indiz dafür. Auch ihr Schreibstil ist sehr hetzerisch und einseitig. Katharina Bachman erzählt uns in diesem Buch ihre Geschichte, wie sie und ihr Mann durch einen indischen Arzt viele Kilo verloren und an Gesundheit gewonnen haben. Die Seiten lassen sich sehr leicht lesen, auch wenn sie ein bisschen an Gehirnwäsche erinnern. Allgemein kommt das Buch mit sehr wenigen Bildern aus. Am Ende befindet sich eine Rezeptsammlung, die leider auch sehr wenige Bilder enthält. Ich persönlich finde schöner, wenn man weiß, was einen erwartet. Jede Seite ist mein einem hellen Blümchen verziert. Die allgemeine Farbgestaltung und die Aufmachung des Buches gefallen mir sehr gut.



Inhalt:

Beim Inhalt des Buches musste ich wirklich einige Male ziemlich hart Schlucken. Ich persönlich bin kein Fan von diesen "Gehirnwäsche-Diäten" und kann den meisten Behauptungen des Buches nicht zustimmen. Die Autorin hat sich allerdings viel Mühe gegeben allgemeine Diskussionen zum Thema Ernährung aufzugreifen und ihre Ergebnisse nach Internetrecherchen preiszugeben. Das aber gerade im Internet sehr viel Unwissen verbreitet wird, sollte jedem klar sein. Daher fiel es mir leider sehr schwer das Buch ernst zu nehmen.

Kurz gesagt, besteht die "Diät" aus Verzicht auf bestimmte Lebensmittel,  aus Fasten, Nahrungsergänzungmitteln und tropischen Lebensmitteln. Eine "Diät" (gesunde Lebensweise!) sollte niemals irgendwelche Lebensmittel verbieten und schon gar nicht bestimmte Gemüsesorten. Das den beiden dann noch Vitaminpillen als Ergänzung gegeben wurde, war für mich wirklich ein Rätsel. Mit einer gesunden Ernährung kann man dem Körper schließlich alles zufügen, was er braucht. Noch dazu kann man bei der Ernährungsweise nicht von einer gesunden Abnahme reden. Gerade die ersten Wochen wurde da viel zu viel Gewicht verloren. Klar, jeder Übergewichtige würde sich darüber freuen, aber gesund ist das eben nicht.

Man merkt leider sehr deutlich, dass das Buch von keinem Experten auf dem Ernährungsgebiet geschrieben wurde. Vor allem nach dem die Autorin einem selbst geraten hat, dass man Sport machen sollte, sie es selbst aber einfach nicht wollte, und demnach auch der Titel des Buches nur für den guten Verkauf gewählt wurde, hatte ich nur noch wenig Hoffnung an das Buch. Natürlich ist Abnehmen oder gesund Leben ohne Sport eine blöde Idee und sollte von niemandem das Ziel sein, aber ich war trotzdem gespannt was hinter dem Buch steckt.

Natürlich enthält das Buch auch wahre Aussagen, aber leider muss man nach denen ziemlich suchen und sie sind wahrscheinlich gerade für Leien zu tief versteckt. Aber das Buch enthält einige Beschreibungen von Lebensmitteln, wie Chia-Samen, Papayas oder Kokosöl, die sicher für den einen oder anderen interessant sind! Der Rezeptteil im Anhang spricht mich da schon eher an und vielleicht werde ich das eine oder andere Rezept dann doch nochmal ausprobieren.



Fazit


Viel unterhaltsam verbreitetes Halbwissen!




Vielen Dank an den Goldmann-Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

[Rezension] Dreh dich nicht um von Karin Slaughter









Autor: Karin Slaughter

Titel: Dreh dich nicht um
Verlag: blanvalet
Seitenanzahl: 480
Genre: Thriller
ISBN: 978-3-442-38268-2
Preis: 9,99€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makaberes neues Hobby: Sterben. Doch Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Rechtsmedizinerin Sara Linton werden den Verdacht nicht los, dass mit diesen Selbstmorden irgendetwas nicht stimmt …

Meine Meinung

Der dritte Teil der Karin Slaughter-Reihe um Sara Linton und Jeffrey Tolliver konnte mich mal wieder richtig begeistern. Nachdem das letzte Buch, das ich von ihr gelesen habe, eher mittelmäßig gut war, bin ich umso glücklicher darüber.
Sara und Jeffrey ermitteln dieses Mal auf dem Campus der Technischen Universität der Stadt. Alles sieht nach einem Selbstmord aus, bis sich das Mädchen, das die Leiche gefunden hat, auch umbringt. Schnell steht fest, dass hier irgendwas nicht stimmen kann. Doch die beiden bleiben nicht die einzigen Toten, die auf dem Campus gefunden werden.
Die Geschichte ist wirklich spannend, denn sie steckt voll von Ereignissen. Immer weitere Morde, Gewalttaten und Überfälle machen die Story interessant und lassen einen nicht mit dem Lesen aufhören. Ich war so beschäftigt mit dem Verlauf der Geschichte, dass ich gar keine Zeit hatte mir Gedanken über den Mörder zu machen, obwohl ich auf den wohl auch nie gekommen wäre. Die Gründe werden aber gut geschildert, sodass es insgesamt eine runde Geschichte mit überraschendem Ende gibt!
Leider kam mir Sara in diesem Buch etwas zu kurz, obwohl sie eigentlich eine Schlüsselfigur der Geschichte war. Ich hätte allerdings gerne mehr von ihr gehabt. So stand vor allem Jeffrey mit seinen Ermittlungen und Lena, die ehemalige Polizistin, im Vordergrund. Lenas Erlebnisse fand ich allerdings sehr spannend, wenn auch nicht recht nachvollziehbar. Aber man muss sich ja nicht immer mit jedem identifizieren können :)
Der Schreibstil des Buches war wie immer flüssig zu lesen. Das Cover gefällt mir eigentlich auch total gut, auch wenn dieses hier schon sehr hell ist für einen Thriller. Ich mag es, dass so wenig darauf los ist und es trotzdem nicht langweilig ist. Unbedingt zum Inhalt des Buches passt es aber eigentlich nicht.


Fazit


Spannendes Geschichte, die einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt!

[TTT] 10 Bücher aus dem Fantasy Genre



Heute mache ich mal wieder beim Top Ten Thursday von Steffis Bücher Bloggeria mit. Auch diese Woche hat sie wieder eine Top-Ten Liste ins Netz geschmissen und wartet auf Antworten. Diese Woche lautet das Thema: 10 Bücher aus dem Fantasy-Genre! Meine Auswahl war begrenzt, da ich zwar schon einige gelesen habe, aber es sich meistens um (teilweise ziemlich lange) Reihen gehandelt. Eine ganze Reihe hier aufzuzählen, wäre wohl etwas zu einfach ;)

Daher hier meine Top-Ten:

10) Sarah Addison Allen ~ Die Mondscheinbäckerin



Was sind eure liebsten Fantasy-Bücher?
Welches meiner Top-Ten kennt ihr?

[Rezension] In Wahrheit wird viel mehr gelogen von Kerstin Gier









Autor: Kersin Gier

Titel: In Wahrheit wird viel mehr gelogen
Verlag: Lübbe
Seitenanzahl: 269
Genre: Roman (Hörbuch)
ISBN: 978-3-7857-4185-6
Preis: 10,99€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


Carolin ist sechsundzwanzig – und ihre große Liebe gerade gestorben. Wirklich gestorben, nicht nur im übertragenen Sinne tot. In ihrer Trauer muss sie sich nun mit ihrem spießigen Exfreund um ein nicht gerade kleines Erbe streiten. Kein Wunder also, dass Caro sich das erste Mal in ihrem Leben betrinkt, zu einer Therapeutin geht und ein kleines Vermögen für Schuhe ausgibt. Und sich von Idioten umzingelt fühlt. Zum Glück ist Carolin in ihren schwärzesten Stunden nicht allein, und ihre besorgte Familie und ein ausgestopfter Foxterrier mit Namen „Nummer zweihundertdreiundvierzig“ helfen ihr bei einem Neuanfang ... (Quelle: Lübbe)



Meine Meinung

Von Kerstin Gier habe ich bisher nur die ersten zwei Silbers gelesen und war wirklich begeistert von beiden Büchern. Dass sie auch noch eine ganze Reihe an Frauenromanen geschrieben hat, war mir zwar bewusst, aber irgendwie habe ich noch nie zu einem Gegriffen. Mit "In Wahrheit wird viel mehr gelogen" habe ich mich mal an einem Hörbuch versucht. Der Titel versprach, mir zumindest, ein witziges und spritziges Buch.

Die Geschichte handelt von Carolin, die mit gerade einmal 26 Jahren schon Witwe geworden ist. Das liegt nicht unbedingt an einem tragischen Unfall, der ihr die große Liebe genommen hat, sondern daran, dass sie einen viel älteren Mann geheiratet hat. Als wäre sie mit der Trauer nicht schon genug beschäftigt, muss sie sich mit der Familie ihres Mannes rumschlagen. Zwar hatte die Familie ihres Mannes und eben dieser zu Lebzeiten keinen Kontakt, aber auf das viele Erbe sind natürlich alle scharf und so darf sich Caroline auch damit rumschlagen. Neben ihrem ersten alkoholischen Absturz und einer für sie unnötigen Therapie versucht Carolin irgendwie diese Phase ihres Lebens zu überleben und lässt dabei viele interessante neue Leute in ihr Leben.

Carolin ist ein besonderer Mensch mit einem besonders hohen IQ von 158. So richtig identifizieren konnte ich mich mit ihr und ihren Handlungen leider nicht, obwohl mir ihr Humor wirklich sympathisch war. Dafür waren ihre Schwester - Mimi- und ihr Schwager wirkliche Schätze, mit denen ich gerne mehr Zeit verbracht hätte. Neben dem ganzen Streit um die Erbschaft gab es trotzdem die eine oder andere lustige Stelle, an der ich Schmunzeln musste. Leider gab es aber auch einen Aspekt der mir ganz und gar nicht gefallen hat und zwar der Charakter der Therapeutin und Carolins Meinung von ihr. Erstmal wurden der Therapeutin Dinge zugeschrieben, die sie rein rechtlich gar nicht dürfte und wurde als ziemlich doof abgestellt. Liebe Frau Gier: "Sie wissen nicht wie anstregend so ein Psychologiestudium ist und was für ein NC da erwartet wird. Aber doof sind wir sicherlich nicht ;)" Sowas stößt bei mir immer sehr sauer auf.. Natürlich sollten es witzige Situationen in der Therapie sein, aber so ein unrealistisches Bild zu vermitteln, hat mir einfach nicht gefallen.

Das Buch wird von Mirja Bös gelesen, was ich angesichts des "lustigen" Titels wirklich passend fand. Leider hat mir ihr Lesestil gar nicht gefallen. Die Sätze waren oft abgehackt und merkwürdig betont. Die ironischen Aspekte konnte sie allerdings sehr gut rüberbringen. Wirklich zugesagt hat mir ihr Stil aber leider nicht.

Fazit


Eine nette Geschichte, von der man allerdings nicht allzu viel erwarten sollte. 
Leichte Strandlektüre für den Sommerurlaub!


Neuzugänge im Juni 2015 & Video

Heute habe ich eine kleine Überraschung für euch:
Hoffentlich tolle neue Bücher für Rezensionen und mich im Video :)
 
 
 
 
 
 
Kennt ihr eins der Bücher?
Welches spricht euch an?

[Rezension] Eine unbeliebte Frau von Nele Neuhaus








Autor: Nele Neuhaus

Titel: Eine unbeliebte Frau
Verlag: List
Seitenanzahl: 384
Genre: Krimi
ISBN: 9783548608877
Preis: 9,99€
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


Eine Ladung Schrot aus dem eigenen Jagdgewehr beschert dem Frankfurter Oberstaatsanwalt ein schnelles, wenn auch sehr hässliches Ende. Die schöne junge Frau, die tot am Fuß eines Aussichtsturms im Taunus liegt, ist viel zu unversehrt, um an den Folgen eines Sturzes gestorben zu sein. Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein und seine neue Kollegin Pia Kirchhoff sind sich einig: Der erste Todesfall war ein Selbstmord, der zweite jedoch ein Mord. Bald häufen sich sowohl die Motive als auch die Verdächtigen. Doch was hat den Staatsanwalt in den Tod getrieben? (Quelle: List)


Meine Meinung

Die Reihe von Nele Neuhaus hat mich schon länger interessiert und da ich in letzter Zeit eher wenig Krimis gelesen habe, wurde es mal Zeit mit der Reihe zu beginnen. Weil ich immer wieder auf verschiedensten Seiten über die Bücher gestolpert bin, war ich wirklich sehr gespannt darauf!
Nach der Trennung von ihrem Mann zieht es Pia Kirchhoff zurück aufs Land und vor allen Dingen zurück in den Polizeidienst. Gleich zu Beginn werden sie und ihr Kollegen Oliver von Bodenstein mit zwei Leichen konfrontiert. Zum einen mit dem Selbstmord eines bekannten Staatsanwalts und zum anderen mit dem Mord an der äußerst attraktiven Isabel Kerstner. Doch auf der Suche nach dem Mörder entdeckt das Ermittlerduo nicht nur viele potenzielle Mörder, denn Isabel hatte es sich zu Lebzeiten mit Familie, Freunden und dem gesamten weiblichen Geschlecht ordentlich verscherzt, sondern ein ganzes Netz aus Verbrechen.
Gerade die vielen potenziellen Mörder und Geschichten machten das Buch für mich anfangs undurchsichtig. Ich brauchte einige Seiten, um die Personen wirklich zuordnen zu können. Die beiden Hauptcharaktere haben meiner Meinung nach auch nicht unbedingt zur Strukturierung beigetragen. Für mich waren es viel zu viele kurze Gespräche und viel zu viele Fahrten zu Verdächtigen. Im allgemeinen konnte ich mir ein viel besseres Bild von Oliver von Bodenstein machen, da er die meisten Gespräche führte. Pia hingegen war für mich eher eine Randfigur, zumindest ist sie mir nicht sonderlich in Erinnerung gebelieben.
Aber die vielen Verdächtigen machten das Buch auch interessant, da einem immer wieder ein neuer präsentiert wurde und man sich nie wirklich sicher sein konnte. Ich hatte mich auf jemanden eingeschossen, der es am Ende dann aber doch nicht war. Für den Täter gibt es von mir also einen Pluspunkt ;) Das Buch hat etwas gebraucht, um in Fahrt zu kommen, gelangweilt habe ich mich aber nicht. Die Geschichte ist sehr gut vernetzt und interessant in der Entwicklung. Wirklich gefesselt, hat mich das Buch allerdings auch nicht.
Der Schreibstil hat mir leider nicht so ganz zugesagt. Viele Wörter empfand ich als sehr gestelzt, was für einen guten Lesefluss eher hinderlich war. Die nächsten zwei Teile der Reihe liegen aber schon bereit und warten nur noch darauf gelesen zu werden!

Fazit


Sehr verwobene Geschichte mit vielen Verdächtigen und etwas zu wenig Spannung.



[Rezension] Nur einen Horizont entfernt von Lori Nelson Spielman









Autor: Lori Nelson Spielman

Titel: Nur einen Horizont entfernt
Verlag: Fischer Verlage
Seitenanzahl:
Genre: 368
ISBN: 978-3-8105-2395-2
Preis: 14,99€
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


Mit zittrigen Fingern öffnet die TV-Moderatorin Hannah Farr einen Brief. Der Absender ist eine ehemalige Schulfreundin, die sie jahrelang gemobbt hat. Die Frau bittet sie nun um Vergebung. Dem Brief beigelegt sind zwei kleine runde Steine und eine Anleitung. Einen Stein soll sie als Zeichen dafür zurücksenden, dass sie ihrer früheren Klassenkameradin vergibt. Den anderen soll sie an jemanden schicken, den sie selbst um Verzeihung bitten möchte. Hannah weiß sofort, wer das sein könnte: ihre Mutter. Aber soll sie wirklich zurück zu den schmerzhaften Ereignissen von damals und die Auseinandersetzung mit dem Menschen suchen, der sie am besten kennt? Denn Hannah hat etwas getan, das das Leben ihrer Mutter für immer verändert hat … (Quelle: fischerverlage.de)

Meine Meinung

Auf dieses Buch habe ich regelrecht gewartet! "Morgen kommt ein neuer Himmel" war im letzten Jahr wirklich eines meiner absoluten Spitzenreiter! Klar, dass ich auf den Nachfolger unendlich gespannt war! Das Cover wäre für mich aber auch so schon Grund alleine gewesen das Buch zu kaufen.

Hannah ist eine erfolgreiche TV-Moderatorin, deren Leben eigentlich ganz normal verläuft, bis ihr die Versöhnungssteine ihrer ehemaligen Schulfeindin in die Hände fallen. Diese Steine sollen eigentlich Vergebung und Frieden bringen, doch Hannahs Leben wird komplett auf den Kopf gestellt. Durch ihre naive Art lässt sie leider kein Fettnäpfchen aus. Für mein Geschmack war sie an der einen oder anderen Stelle ein bisschen zu naiv für eine erwachsende Frau. An manchen Stellen konnte ich nur noch mit den Augen rollen, weil wohl wirklich jedem Leser klar ist, wozu diese Situation führt.Trotzdem konnte mich die Geschichte über Liebe, Verzeihen und wahrer Freundschaft begeistern. Die weiteren Charaktere haben alle ihre festen Rollen, von denen man nicht wirklich überrascht wird. Nichtsdestotrotz spielen die teils unglaublich liebevollen und teils auch ekeligen Nebenfiguren ihre Rollen gut und authentisch. Das Ende mag zwar, wie vieles in diesem Buch, sehr vorhersehbar sein, aber schön war es trotzdem. Gerade die Geschichte um die Versöhnungssteine hat mir wirklich gut gefallen.

Lori Nelson Spielman hat einen wirklich wunderbaren Schreibstil, der einen nicht nur nicht aufhören lässt, sondern sowohl emotionale als auch lustige Passagen sehr gut erfasst. Ich konnte mich voll und ganz in die Geschichte einfinden und vor allem einfühlen. Auf jeden Fall steckt das Buch voll von wundervollen Lebensweisheiten und Zitaten.

Leider gibt es einen klitze-kleinen Abzug dafür, dass das Buch so vorhersehbar war. Bei "Morgen kommt ein neuer Himmel" war das nicht ganz so einfach. Daher kann der Nachfolger nicht ganz mithalten, aber es war definitiv eine wunderschöne Geschichte!

Fazit





Ein schöner Frauenroman mit einer berührenden Geschichte, aber ohne große Überraschungen!






Prominente Make-Up-Beratung in Berlin

Erinnert ihr euch noch daran, dass ich vor ein paar Wochen in Berlin unterwegs war? Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten hat Berlin aber noch eine kleine Zufallsentdeckung für mich bereitgehalten. Mitten beim Schlendern standen wir plötzlich beim Sony Center vor der Maybelline Jade Make-Up-School.
Jede GNTM-Guckerin wird das durchaus ein Begriff sein. Aber als wäre das nicht genug, habe ich nach ein paar Augenblicken festgestellt, dass sich sogar Maybellines bekanntestes Gesicht
(Boris Entrup - für alle denen es so geht wie meinen Freunden und sie jetzt spontan nicht wissen um wen es geht),
unter den sich tummelnden Frauen, am Stand versteckt hat. 



Wie hätte ich es mir entgehen lassen können und mich nicht an Ort und Stelle für ein Foto und eine kleine Make-Up-Beratung entscheiden können? Zwar habe ich nicht alle Produkte mitgenommen, aber die kleine Auswahl, die ich mitgenommen habe, wollte ich euch trotzdem kurz vorstellen!


Bei den Produkten handelt es sich um:


1) Dream Sun Bronzing Powder in der Farbe 01 Light Bronze 
(Link enthält ähnliches Produkt)

Ich mag die dezente Farbe des Lipgloss total gerne, obwohl es auch jede Menge anderer tolle Farben gibt! Er lässt sich auf jeden Fall angenehm tragen und ich habe ihn noch nirgendwo kleben sehen. Das Make-Up ist deckend und sehr ergiebig. Da ich sonst aber nur BB-Cream benutze, muss ich mich an das Tragegefühl erst noch gewöhnen. Tatsächlich ist das mein erster Bronzer, den ich je benutzt habe, aber auch er ist durchaus dezent und gibt meiner Blässe etwas mehr Farbe. Der Concealer ist das Einzige, was mich nicht so ganz überzeugt, aber er deckt Augenringe auf jeden Fall super ab! Ansonsten ist er eigentlich nichts besonderes..

Und zum Schluss noch ein Bild auf dem ich alle Produkte trage ;)
 



[Rezension] 100 Tage Glück von Fausto Brizzi*









Autor: Fausto Brizzi

Titel: 100 Tage Glück
Verlag: blanvalet
Seitenanzahl: 471
Genre: Roman
ISBN: 978-3-7341-0122-9
Preis: 9,99€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


Lucio Battistini ist mit seinem Leben eigentlich zufrieden: Er hat eine Frau, die er liebt, zwei Kinder, die er vergöttert, und sein Schwiegervater backt die besten Doughnuts Roms. Doch dann wird bei Lucio Krebs diagnostiziert – und plötzlich hat er nur noch 100 Tage ... Um seine Frau dazu zu bringen, ihm seinen Seitensprung zu verzeihen. Um festzustellen, dass ein richtig gutes Eis besser hilft als jeder Psychologe. Um seinen Kindern Italien zu zeigen. 100 Tage, um nicht aufzugeben. 100 Tage, um anzufangen zu leben. 100 Tage, um glücklich zu sein. (Quelle: randomhouse)


Meine Meinung

Der Roman "100 Tage Glück" hat mich sofort angesprochen. Das Cover ist nicht nur total schön, sondern es passt auch richtig gut zum Buch. Der Titel hat mich schon echt  neugierig gemacht. Der Klappentext hat mich dann restlos überzeugt! Natürlich ist es ein trauriges Buch, aber man weiß ja von Anfang an, auf was man sich da einlässt.


Lucio ist ein durchaus sympathischer Mann. Die Geschichte beginnt, in dem er uns sein Leben und seine Liebsten näher bringt, die man wirklich schnell ins Herz schließt. Lucio hat allerdings mehr als einen schweren Fehler in seinem Leben begangen. Zum einen hat er seine Frau Paola betrogen und ist aus dem gemeinsamen Haus geflogen. Zum anderen hat er monatelange Schmerzen ausgeblendet, die ihm eigentlich das Leben retten wollten. So aber passiert es, dass Lucio einen neuen Freund in seinem Leben begrüßen kann - den Krebs. Ihm bleiben noch 100 Tage zum Leben, in denen er seine Frau zurückgewinnen, Zeit mit seinen Freunden und vor allem mit seinen Kindern verbringen will. Es sind 100 schwierige Tage, denn egal was passiert, das Ende ist jetzt schon vorherbestimmt.

Normalerweise würde ich mit einem Fremdgänger und Betrüger nicht unbedingt mitfiebern. Aber dieses Buch und vor allem die Charaktere haben mich von Anfang an überzeugt. Lucio ist ein liebenswerter Mann und man hofft inständig, dass seine Frau sich endlich einen Ruck geben mag. Obwohl gerade diese Zurückhaltung der Frau sehr authentisch ist. Auch Lucios Kinder sind kleine liebenswerte Nerds, die unglaublich zur Unterhaltung während des Lesens beitragen. Eigentlich hat Lucio alles, was man sich wünschen könnte, aber das Ende ist gerade in dieser Geschichte unausweichlich. 

Lucios Geschichte wird sehr unterhaltsam erzählt. An Dramatik und auch an Humor hat es diesem Buch garantiert nicht gefehlt. Die Erzählgeschwindigkeit war perfekt bemessen und auch in einer so vorhersehbaren und eindeutigen Situation konnte mich der Autor immer wieder ein bisschen überraschen. Bis zum Ende habe ich gehofft, dass etwas unvorhergesehenes passiert und die Geschichte ein anderes Ende nimmt, aber das hätte mir dann vermutlich auch nicht gefallen. So musste ich mich der Geschichte fügen und das eine oder andere Tränchen verdrücken. So richtig wollte ich das Buch gar nicht zu Ende lesen, denn nur so schien mir das Ende unaufhaltsam..

Fazit


Ein rührender Roman, dessen Ende man sich nicht herbeisehnt!




Vielen Dank an blanvalet für dieses Rezensionsexemplar!

Montagsfrage: Würdest du dein aktuelles Buch nach jetzigem Stand weiterempfehlen?

Es ist wieder Montag und das heißt bei Buchfresserchen gibt es eine neue Montagsfrage. Die heutige Frage lautet: Würdest du dein aktuelles Buch nach jetzigem Stand weiterempfehlen?



 
 
 
Dazu müsste ich mich zuerst für eins entscheiden. Eigentlich bin ich nicht so der Fan davon mehrere Bücher gleichzeitig zu lesen, aber im Moment bin ich auch eher ein schwieriger Fall. Nach zu vielen Büchern, die mich nicht recht vom Hocker gehauen haben, brauche ich dringend mal wieder ein richtig gutes Buch und aus lauter Verzweiflung habe ich mein Glück gleich mit mehreren versucht..
 
1) Nele Neuhaus mit "Eine unbeliebte Frau"
Ich bin gerade auf Seite 110 von 380 und kann trotzdem noch nicht so recht sagen, ob es mir gefällt. Angefangen habe ich es, weil ich tatsächlich ziemlich hohe Erwartungen hatte und nach dem jetzigen Stand werden die wohl nicht erfüllt. Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, aber es scheint wohl eher ein "kann man lesen - muss man aber nicht" zu werden..
 
 
2) Emma Healey mit "Elisabeth wird vermisst"
Dieses Buch habe ich angefangen, weil ich die Befürchtung hatte, dass "Eine unbeliebte Frau" ein Reinfall wird. Ich will jetzt einfach ein gutes Buch lesen, damit die Lust auf das Lesen wieder kommt :P Leider habe ich nur 10 Seiten gelesen, aber die haben mir einen guten Eindruck vermittelt. Meine Hoffnungen auf ein gutes Buch waren geweckt. Dann habe ich ziemlich viele schlechte Rezensionen dazu gesehen und war wieder entmutigt.. Ich freue mich trotzdem drauf und hoffe, dass es mich mehr überzeugt als die anderen Rezensenten. Es wird wohl aber nicht das erste Buch, das ich fertig lese..
 
 
3) Fausto Brizzi mit "100 Tage Glück"
Dieses Buch habe ich als letztes angefangen, weil es eigentlich echt nach einem schönen Buch klingt. Von der Machart ist es auf jeden Fall anders, als ich es erwartet habe, aber das muss ja nicht negativ sein. Es ist eigentlich eine ziemlich traurige Geschichte, die hier aber mit ein bisschen Humor verpackt ist. Ob es jetzt das super Buch wird, auf das ich gewartet habe, kann ich noch nicht sagen. ABER bisher (Seite 144 von 471) fühle ich mich sehr gut unterhalten und freue mich auf die kommenden Seiten!
 
 
Was lest ihr gerade und würdet ihr das Buch weiterempfehlen?
Was ist für euch ein Buch, das ihr mir für in Ende meiner Lesekriese empfehlen würdet?