[Rezension] Ausgeliebt von Dora Heldt









Autor: Dora Heldt

Titel: Ausgeliebt
Verlag: dtv
Seitenanzahl:224
Genre: Roman
ISBN: 978-3-423-21006-5
Preis: 6,95€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


Mann weg, Liebe weg, Leben futsch? Denkste! Life begins at forty. Wenn man mit fast vierzig und nach zehn Jahren Ehe von seinem Mann plötzlich per Telefon verlassen wird, dann ist das ein Schock. Genau den erleidet dann auch die viel reisende Verlagsvertreterin Christine eines schönen Abends. Doch frau ist nicht alleine - Freundinnen und Schwester sind gleich zur Stelle. (Quelle: dtv)

Meine Meinung

Mit Dora Heldt habe ich mich mal einer für mich neuen deutschen Autorin zugewannt, die mir in den Buchhandlungen schon öfter aufgefallen ist. Nach einer Empfehlung wollte ich unbedingt mal in eines ihrer Bücher rein lesen. Da viele aber anscheinend irgendwie zusammenhängen, habe ich mich direkt ihrem ersten Werk „Ausgeliebt“ gewidmet. Das Buch habe ich an einem Tag durchgelesen, weil es so super leicht und entspannt geschrieben war. Ich habe mich auf eine leichte Art sehr gut unterhalten gefühlt und die wenigen Seiten haben mich angespornt das Buch auch gleich zu beenden. Die kurzen Kapitel haben ihr Übriges dazu getan.
Die Geschichte dreht sich um Christine, die mit 39 nach zehn Jahren Ehe von ihrem Mann per Telefon abserviert wird. Plötzlich steht sie alleine da – neues Leben, neue Stadt, neue Freunde. Ihr Ex-Mann ist wirklich ein ziemlich unsympathischer Kerl, dem man gerne mehr Unglück im Verlauf der Geschichte wünschen würde. Christines Entwicklung ist nach dem ersten Schock aber positiv. Sie findet zu sich selbst und tut all die Dinge, die in den letzten Jahren viel zu kurz gekommen sind. Christine war mir einfach total sympathisch. Ihre Entwicklung, von der Verlassenen zur selbstbewussten Frau, die mitten im Leben steht, ist sehr schön zu beobachten und ich hoffe, dass sie eine der Personen ist, über die man in den folgenden Büchern noch ein bissen mehr erfährt, denn ich wüsste gerne, wie sich ihr Leben weiter gestaltet.
Durch die Leichtigkeit und die Kürze des Buches würde ich es eher in die Kategorie „Sommerbuch“ stecken. Die Geschichte spielt in Hamburg und auf Sylt, was einen eh schon in Urlaubsstimmung versetzt. Man kann sich sehr einfach in die Geschichte entführen lassen und auf ihr durch die Seiten schweben, ohne viel nachdenken zu müssen. Das eine oder andere Schmunzeln konnte ich mir auch nicht verkneifen. Es war einfach genau das, was ich an dem Tag gebraucht habe. Das Buch ist keine plumpe Liebesgeschichte, wie ich es zuerst erwartet hatte. Das Buch beinhaltet viel mehr Themen wie Selbstfindung oder

Fazit


Eine tolle kurzlebige Geschichte mit Tiefgang!


[Rezension] Der Mädchensammler von Iris Johansen









Autor: Iris Johansen

Titel: Der Mädchensammler
Verlag: Ullstein
Seitenanzahl: 440
Genre: Thriller
ISBN: 9783548266305
Preis: 8,95€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


Eve Duncan rekonstruiert für die Polizei von Atlanta die Gesichter von Toten. Bei einer Mordserie an Frauen, die alle völlig entstellt aufgefunden wurden, macht sie eine entsetzliche Entdeckung: Jede der Toten ähnelt ihrer Adoptivtochter Jane. Hat es der grausame Täter auch auf Jane abgesehen? Die Ermittlungen der Polizei führen bald auf eine deutliche Spur. Da fasst Jane gegen Eves Widerstand einen waghalsigen Plan: Sie will sich als Köder zur Verfügung stellen, um den Mörder zu fassen. (Quelle: ullstein)


Meine Meinung

Mich hat die Lust auf einen Thriller wieder gepackt und ich habe mich auf dem Mädchensammler von Iris Johansen gestürzt. Aber weder meine Lust nach Spannung, Rätseln noch die nach etwas Blutrünstigkeit konnten mit dem Buch gestillt werden. Es gibt vieles, was mich an dem Buch gestört hat, aber vor allem entsprach das Buch so gar nicht meinen Erwartungen. Eve arbeitet als Gesichtsrekonstrukteurin und wird von ihrem Ehemann mit einem Fall beauftragt. Das unheimliche daran, das erstelle Gesicht gleicht der ihrer Adoptivtochter. Und das ist nicht der erste Mordfall in dieser Richtung. Jemand scheint nach und nach gleich aussehende Mädchen umzubringen und kommt dann natürlich auch auf die Adoptivtochter und ist hinter ihr her. An sich klang das ganz spannend. Leider ist das einzige Wort, das mir zu dem Buch einfällt „merkwürdig“. Anfangs bin ich mit den vielen Personen überhaupt nicht zurechtgekommen, auch wenn es letztendlich gar nicht so super viele waren. Irgendwie ist die Vorstellung der handelnden Charaktere aber hier überhaupt nicht gelungen. Mit den Hauptfiguren konnte ich auch überhaupt nichts anfangen. Die Unterhaltungen waren sehr gestelzt und künstlich, die Intentionen irgendwie schräg und Wendungen völlig abstrus. Ich meine drei erwachsene Menschen tun was ein Mädchen sagt, um den Mörder zu fassen. Was alleine schon völlig unrealistisch ist. Aber dass der Mörder (der eigentlich sehr intelligent sein soll) auf eine total abwegige Falle reinfällt, ist schon sehr sehr merkwürdig. Der Schreibstil war ganz okay, wenn man die Unterhaltungen außen vor lässt. Zumindest ließ sich das Buch sehr flüssig und schnell lesen. Ansonsten lässt es mich leider sehr enttäuscht und verwirrt zurück.

 

Fazit

 
Eine ziemlich enttäuschende und unrealistische Handlung.
Das Buch konnte mich leider nicht begeistern.
 
 

[Gewinnspiel] YAZIO - Mit dem Kalorienzäher zum Wunschgewicht

Bereits gestern habe ich euch von YAZIO meiner neuen App fürs Kalorienzählen berichtet. Heute sollt ihr die Möglichkeit bekommen einen von drei Pro-Accounts zu gewinnen, um die App im vollen Umfang nutzen zu können. Mit dem Pro-Account werdet ihr von nerviger Werbung verschont und habt die Möglichkeit auch eure Maße einzugeben und zu beobachten. Außerdem habt ihr nur in der Pro-Version die Möglichkeit euch die vielfältigen Verlaufsdiagramme für Gewichtsverlust, Kalorienverbrauch, Maße oder wonach euch noch so beliebt anzeigen zu lassen. Gerade diese Funktion gefällt mir total gut und ich freue mich schon darauf in einem Jahr zurückblicken zu können und meine Hoch- und Tiefs zu betrachten. Obwohl ich natürlich hoffe, dass die Hochs überwiegen (also nicht die auf der Waage versteht sich ;))




Was ihr tun müsst, um einen der Pro-Accounts von YAZIO zu gewinnen? Schreibt mir einfach euren Gesundheits-Geheimtipp (sei es jetzt zum Abnehmen, für schöne Haut oder was auch immer euch einfällt :)) in die Kommentare und hinterlasst mir eine E-Mail-Adresse, unter der ich euch im Falle eines Gewinns benachrichtigen kann.



Wie lange läuft das Gewinnspiel?

Das Gewinnspiel startet heute und geht bis zum 05.09. um 23.59. Kommentare nach diesem Zeitpunkt können leider nicht mehr berücksichtigt werden. Am 06.09. lose ich dann die drei Gewinner aus. Der Gewinner wird von mir per Mail benachrichtigt und hier auf dem Blog veröffentlicht. Ich berücksichtige allerdings nur Kommentare, die auch die Voraussetzungen erfüllen.


Was du beachten solltest:

Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, ansonsten brauche ich im Falle eines Gewinns eine Einverständniserklärung deiner Eltern.
Du musst kein Leser meines Blogs sein, aber ich freue mich natürlich, wenn du bleibst :)
Du solltest die App natürlich installieren können (für Android & iOS verfügbar)


Weitere Hinweise:

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich übernehme keine Haftung, falls der Gewinn nicht zugestellt werden kann. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Viel Glück :)

YAZIO - Kalorienzählen leicht gemacht*

Passend zu meinem neuen Abnehmvorhaben, wurde ich vom YAZIO-Team eingeladen ihre App zum Kalorienzählen zu testen. Die App kann allerdings noch viel mehr als Kalorien zählen. Denn man erhält auch eine tolle Übersicht über seinen Gewichtsverlauf und seine sportlichen Aktivitäten.YAZIO macht mir den Wiedereinstieg auf jeden Fall ein ganzes Stück einfacher, denn sie begleitet mich auf meinem Handy überallhin und ich kann keine Kalorien unter den Tisch fallen lassen.

Die Aufmachung von YAZIO gefällt mir total gut! Die App ist bunt gestaltet, übersichtlich und intuitiv. In der Ernährungstagebuch-Übersicht erhält man einen Überblick über seinen festgelegten Kalorienbedarf, wie viel davon schon verbraucht wurde, die verbrauchten Kalorien durch Aktivitäten und was einem für den Tag noch übrig bleibt.  Auch eine Übersicht über den Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fett-Bedarf und –Verbrauch erhält man. Das Farbschema im Tagebuch gefällt mir wirklich sehr gut und es ist sehr übersichtlich. Leider hat man allerdings keinen Einfluss auf die festgelegten Kalorien-, Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydrat-Werte. Für mich hat die App einen Kalorienbedarf von 1443 Kalorien am Tag ausgerechnet, um jede Woche 0,5kg zu verlieren, was meiner Meinung nach schon hart an der Grenze zu zu wenig ist. Die Werte für Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett scheinen sich an den Werten für eine gesunde Ernährung zu orientieren, aber auch das musste ich mir ausrechnen und kann dies nirgendwo einsehen oder beeinflussen. Ich würde mir da schon etwas mehr Freiheit wünschen.




 

Die Anmeldung ging total einfach! Man meldet sich lediglich mit einer E-Mail-Adresse und einem Passwort an. Danach wird man nach seinem aktuellen Gewicht, der Größe und seinem Ziel gefragt, ob man ab- oder zunehmen oder sein Gewicht halten möchte. Zusätzlich fragt die App noch nach dem Wunschgewicht und wie viel man in einer Woche abnehmen möchte. Leider hat auch letzteres bei mir keinen Einfluss auf die hinterher festgelegte Kalorienzahl, was mich etwas irritiert hat, denn man sollte doch davon ausgehen, dass man, wenn man weniger abnehmen möchte, auch mehr essen können sollte. Weiterhin kann auch aus unterschiedlichen Maßsystemen gewählt werden. Unter den Einstellungen kann man natürlich auch im Nachhinein noch etwas ändern. Außerdem hat man dort die Möglichkeit Erinnerungen einzustellen. Sei es für Tagebucheinträge, Gewichtsaktualisierungen oder sportliche Aktivitäten. So kann man nichts vergessen!

In der Tagebuchansicht hat man die Möglichkeit zwischen Eintragungen zum Sport, Körper oder Essen zu wählen. Die Lebensmittel sind nach Kategorien eingeteilt, was mich erst etwas verwirrt hatte. So erscheint zum Beispiel, wenn ich nach „Schwarzwälder Schinken“ suche, das Ergebnis mit einem Bild von Salami. Das irritiert erstmal. Die Lösung zu diesem Problem konnte ich allerdings finden, als ich mir ein Fortschrittsdiagramm habe ausgeben lassen. Dort kann man auch „Kalorien nach Kategorie“ wählen. Die Bilder der Lebensmittel sind also den Kategorien zugeordnet und enthalten daher das Bild der Kategorie und nicht des wirklichen Produktes. Etwas, was mich bei der Suche nach meinen Lebensmitteln verwundet hat, ist, dass man unter der Suche „Frischkäse“ nicht etwa Frischkäse, sondern jede Menge Obst und Gemüse findet. Erst bei der Suche nach dem Markennamen wurde ich da fündig. Das ist natürlich etwas umständlich!
 
Das Eintragen der Lebensmittel ins Tagebuch, ist denkbar einfach. Es gibt einmal die Möglichkeit durch wischen das Produkt schnell hinzuzufügen oder durch Anklicken näher einzustellen. Dort kann man dann ganz verschiedene Einstellungen vornehmen, um die gewünschte Menge einzugeben. Die Eingabe der Zahlen funktioniert sowohl durch scrollen, als auch durch die direkte Eingabe. Bis jetzt habe ich noch kein Lebensmittel nicht gefunden, sodass ich damit total zufrieden bin! In der Einstellung eines Lebensmittel wird neben den Kalorien, Fett, Eiweiß und Kohlenhydrat-Angaben auch die Ballaststoffangabe für jedes Produkt mit ausgegeben. Ich finde es etwas schade, dass man hinterher über die Ballaststoffe nichts mehr erfährt, z.B. in der Gesamtübersicht. Auch über weitere Nährstoffe erhält man in der App keine Informationen. Gut gefällt mir die Möglichkeit Lebensmittel direkt über den QR-Code einzuscannen und demnach nicht lange nach dem richtigen Lebensmittel suchen zu müssen, obwohl  die App ein paar meiner Erprobungen nicht gefunden hat. Auch gibt es die Möglichkeit eigene Mahlzeiten anzulegen, was durchaus praktisch ist, wenn man etwas immer mal wieder isst. Falls man mal auswärts gegessen hat und nur eine pauschale Kalorienanzahl eingeben möchte, gibt es auch hierzu die Möglichkeit. Außerdem kann man auch noch eigene Lebensmittel zu der Datenbank hinzufügen. Alles in allem ist diese vielfältige Auswahl beim Eintragen der Lebensmittel sehr durchdacht und gefällt mir wirklich gut!


 



 
Für die Einstellung der sportlichen Aktivitäten hat man jede Menge Auswahl. Jede erdenkliche Sportart und auch Alltagsaktivitäten sind dort zu finden und können ebenfalls in der Minutenanzahl beliebig verändert werden. Leider funktioniert hier bei mir die direkte Eingabe der Zahl über die Tastatur nicht und ich musste für zwei Stunden Sport ziemlich lange scrollen. Das war zwar etwas ärgerlich, aber auch kein großes Drama. Der „mehr anzeigen“-Button, um mir weitere Sportarten oder Lebensmittel anzeigen zu lassen, funktioniert bei mir leider selten auf Anhieb. Oft muss ich oft auf den Button drücken, damit mir tatsächlich weitere Anzeigen dargeboten werden. Ob die Internetverbindung einfach schlecht ist und es länger dauert oder ob ich nicht richtig getroffen habe, wird mir dabei aber nicht angezeigt. Im ersten Fall wäre eine Fortschrittsanzeige ganz hilfreich.
In der Pro-Version der App kann man sich alle möglichen Fortschritte anzeigen lassen. Dort gibt es Grafiken zu sportlichen Aktivitäten, Kalorienaufnahme im Allgemeinen oder nach Tageszeit, Kategorie oder auch nach Nährstoffen einzeln oder zu körperlichen Angaben, wie Gewicht, verschiedene Maße, Blutdruck oder Blutzucker. Der Zeitraum, für den die Grafik angezeigt werden soll, kann ebenfalls eingestellt werden. Meine Grafiken sind jetzt leider noch nicht mit vielen Daten gefüllt, aber ich freue mich, dass mich YAZIO noch ein Jahr lang begleitet und ich mir hoffentlich bald tolle Fortschritte anzeigen lassen kann.

Alles in allem gefällt mir YAZIO sehr gut! Es macht mir Spaß zu sehen, wie viel mir der Sport an zusätzlichem Kalorien ermöglicht. Auch der Gewichtsverlauf ist sehr motivierend! Die Gestaltung gefällt mir wirklich echt gut und ich freue mich die App auch in Zukunft zu benutzen!

 




Ihr wollt auch eure Kalorien zählen, abnehmen oder seid einfach gespannt auf die App? Dann solltet ihr morgen wieder vorbeischauen, denn dann habt ihr die Möglichkeit einen von drei Pro-Accounts zu gewinnen und euch bei eurem Vorhaben unterstützen zu lassen!

[Rezension] Was aus Liebe geschieht von Anna McPartlin









Autor: Anna McPartlin

Titel: Was aus Liebe geschieht
Verlag: Rowohlt
Seitenanzahl: 448
Genre: Roman
ISBN: 978-3-499-27181-6
Preis: € 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag


Inhalt


Das Licht geht aus, ein Fahrstuhl bleibt stecken. Als der Strom wieder da ist, haben sich die Leben von Tom, Ellen, Leslie und Jane für immer verbunden. Seit drei Monaten gilt Toms Frau Alexandra als vermisst. Aber er will die Hoffnung nicht aufgeben, sie doch noch zu finden. Sein Schicksal berührt die drei Frauen zutiefst. Denn sie alle kennen die dunklen Seiten des Lebens: Leslie, die ihre Großmutter, die Eltern und beide Schwestern durch Krebs verloren hat. Ellen mit ihren Depressionen. Und Jane, die als Teenager schwanger wurde und alle Träume für ihre Familie opfern musste. Die drei beschließen, Tom bei seiner Suche zu helfen. Denn das einzig wahre Unglück wäre, die Hoffnung zu verlieren. (Quelle: Rowohlt)


Meine Meinung


Anna McPartlin ist wohl vor allem seit ihrem Buch „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ vielen Lesern ein Begriff. Ihr berühmtestes Werk, habe ich allerdings noch nicht gelesen, auch wenn ich mir der vielen sehr positiven Rezensionen bewusst bin. Bei Rebuy habe ich ein paar ältere Werke von ihr gefunden und bereits dieses hier verschlungen.
Was aus Liebe geschieht ist ein Buch, dass mich leider nicht ganz überzeugen konnte. Tom vermisst seine Frau Alexandra. Sie ist seit Wochen verschwunden, als Tom aus Zufall drei Frauen kennenlernt, die ihn bei der Suche unterstützen. Ich habe mich während des Lesens sehr an Gone Girl bon Gillian Flynn erinnert gefühlt. Es mag daran liegen, dass ich kurz zuvor den Film zu dem Buch gesehen habe, aber im Grunde ist die Geschichte dieselbe: Frau verschwindet spurlos, Mann und Familie suchen, Mann wird verdächtigt sie umgebracht zu haben. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um einen Psychothriller und so bleibt einem die verrückte Seite von Gone Girl hier erspart. Vielmehr geht es auch um die Leben der vier Hauptcharaktere und wie sie sich weiterentwickeln oder zurück ins Leben finden. Irgendwann kam mir das Verschwinden von Alexandra eher als Nebensache vor, was ich etwas schade fand. Mit den Figuren des Buches konnte ich mich auch nicht so recht identifizieren. Für mich waren viele Verhaltensweisen eher unrealistisch, sodass ich auch die Personen nicht recht in mein Herz schließen konnte.
Auch die Geschichte plätscherte eher vor sich her. Spannung konnte sich für mich über das ganze Buch leider nicht einstellen. Der Anfang der Geschichte hat mich sehr verwirrt, da man durch kurze Abschnitte viele Einblicke in die Leben der Hauptpersonen erhält. Ohne die Personen wirklich zu kennen, war mir das etwas zu verwirrt und ich konnte alles nicht so recht zuordnen. Das hat sich zum Glück recht schnell geändert. Das Buch ließ sich aber ansonsten  sehr flüssig lesen. Ich hoffe, ihre anderen Bücher können  mich etwas mehr überzeugen. Gerade werden die älteren Bücher von Anna McPartlin in ein neues Design gepackt, sodass es ihrem Bestseller „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ähnlich sieht. Es kann also sein, dass euch das Buch im Handel mit einem anderen Cover entgegenspringt :)

Fazit


Das Buch konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. 
Lies sich aber zum Glück schnell weglesen!

[im Test] Sonnencreme für Sportler

Auch für Sportler ist Sonnenschutz ein wichtiges Thema! Gerade beim Laufen oder Radfahren kann man sich schnell mal verbrennen und davor sollte man sich natürlich schützen, ohne, dass die Creme direkt wieder weggeschwitzt wird oder in die Augen tropft. Eine meiner dm-Boxen beinhaltete ein Sonnenspray, das extra für Sportler geeignet sein sollte und das musste natürlich jetzt im Sommer getestet werden!


SUNDANCE ist eine Eigenmarke von dm und demnach preislich ganz annehmbar. Das Spray bietet einen hohen Schutz mit einem Lichtschutzfaktor von 30. Der Duft des Sprays wird zwar mit frisch beschrieben, aber ich empfinde den Duft als männlichen! Er erinnert eher an ein Männer-Deo, als an eine Sonnencreme. Auch die Creme erinnert eher an ein Deo. Die Creme ist transparent, man sieht also nicht unbedingt wo man hingesprüht hat, und zieht sehr schnell ein. Das ist ein wirklicher Pluspunkt! Sobald das Spray auf die Haut kommt, ist es eigentlich auch schon eingezogen. Da die Creme allerdings so schnell eingezogen ist und man sie eh nicht sieht, kam es auch an der einen oder anderen kleinen Stelle zu Verbrennungen. Aber daran konnte man wenigstens sehen, dass das Spray wirkt :) Leider hält der Inhalt nicht besonders lange. Nach zehn Benutzungen ist die Dose schon echt leer und hält wohl nicht mehr so lange durch. 

Nichtsdestotrotz bin ich recht begeistert von dem Spray, denn normale Cremes brauchen ja oft doch eine Weile, bis sie ganz eingezogen sind. Meine normale Sonnencreme schwitze ich oft auch direkt wieder ab, was natürlich nicht den gewünschten Effekt bringt. Nur der Duft sagt mir nun wirklich nicht zu. Er ist zwar frisch, wie angepriesen, aber eben nur für Männer. Vielleicht gibt es ja irgendwann auch eine neutralere oder weibliche Version davon.


Die Fakten:


  • Lichtschutzfaktor 30
  • Extra wasserfest
  • Schweißresistent
  • Schnell einziehend
  • Transparent
  • Auch für die Kopfhaut geeignet
  • 200ml kosten 4,95€


  • Benutzt ihr Sonnencreme, wenn ihr draußen Sport macht? 
    Wenn ja, was habt ihr bisher für Erfahrungen gemacht?

    [Rezension] Vereint von Abbi Glines









    Autor: Abbi Glines

    Titel: Vereint
    Verlag: Piper
    Seitenanzahl: 272
    Genre: New Adult 
    ISBN: 978-3-492-96461-6
    Preis: 7,99 € 
    Coverrechte liegen beim genannten Verlag

    Inhalt


    Alles scheint endlich perfekt: Blaire ist mit ihrer großen Liebe Rush verlobt und trägt sein Kind unter ihrem Herzen. Sie hat in Rosemary Beach echte Freunde gefunden und sogar damit begonnen, die verkorkste Beziehung zu ihrem Vater zu kitten. Doch ein erster Schatten fällt auf das Glück der beiden Liebenden, als Rushs Vater auftaucht, um ihn um Hilfe zu bitten, und schon bald ziehen noch dunklere Gewitterwolken auf … (Quelle: Piper)



    Meine Meinung


    Auch der dritte Teil der Rush of Love-Reihe konnte mich leider wenig überzeugen. Meiner Meinung nach hätte man die wichtigen Informationen dieses Buches auch als ein letztes Kapitel des Vorgängers einbringen können. Für mich ist im dritten Teil einfach zu wenig passiert. Rush und Blaire hatten leider nicht mehr zu tun, als sich durchgehend ihre unendliche Liebe zugestehen, was mich wirklich genervt hat. Nan ist wie immer allen auf der Nase herumgetanzt, wobei ich das Verhalten der Beteiligten überhaupt nicht verstehen kann. Und alle anderen Figuren hatten nur kleine Auftritte, sodass auch da kaum Handlungen vorhanden waren. Immerhin lernt man endlich mal den großen Dean Finley – Rushs Vater - kenne, aber auch dieser trägt nicht wirklich etwas zur Geschichte bei. Alles in allem war dieser Teil der Reihe für mich eine ziemliche Enttäuschung!

    Fazit


    Zu wenig Story bei zu viel Geschmachte!


    Es geht wieder los!

    Erinnert ihr euch noch daran, als es hier noch um Sport und Ernährung ging? Ja, ich mich auch nur noch schwach.. Dass hier so wenig los war, hatte durchaus einen Grund. Es mag kein guter sein, aber irgendwie ging es einfach nicht anders...

    Mein Jahr begann im Januar mit einem Lernmarathon, der ganze drei Monate angehalten hat. Nachdem ich meine letzte Prüfung hinter hatte, hatte ich nicht etwa Semesterferien, sondern stürzte mich direkt ins nächste Semester. Dieses Semester war der absolute Horror. Ich war kaum zu Hause, weil Pendeln, Arbeiten, Gruppenarbeiten und Uni einfach keine Zeit mehr ließen. Das war allerdings nicht der einzige Stress, denn dieses Semester bestand fast nur aus Gruppenarbeiten, bzw. Krieg. Die letzten Monate waren auch emotional anstrengend und ich bin echt froh, dass dieses Semester vorbei ist. Ab jetzt wird s in der Uni zum Glück wieder ruhiger..

    Ich hatte absolut keine Geduld mich mit meiner Ernährung auseinander zu setzten, geschweige denn mit Sport. Das Ergebnis ist ein Plus von 10kg auf der Waage und ein muskelloser Körper. Schön ist definitiv etwas anderes. Meine gesamte Kleidung zwickt und zwackt, wenn sie denn überhaupt noch passt. Ich schnaufe bei jeglicher Anstrengung. Ich fühle mich nicht mehr wohl. Mein Rücken schmerzt immerzu. Es ist furchtbar!

    Jetzt ist der Urlaub für dieses Jahr beendet und es wird Zeit sich wieder den gesunden Dingen zu widmen. Meinen ersten Lauf habe ich schon hinter mir. Es waren ganze 2km.. Aber die bin ich wenigstens durchgelaufen :D Nach einem Jahr ohne Sport war aber einfach auch nicht mehr drin.. Vermutlich mache ich auch bald Sport mit einer Freundin im Verein. Dann muss ich wenigstens einmal die Woche ran! Aber auch sonst habe ich mir einen Sportplan gemacht, der hoffentlich umsetzbar ist, und viel Obst und Gemüse eingekauft.

    Ihr könnt euch also wieder auf mehr "gesunde" Posts freuen :) In diesem Sinne.. Ich bin dann mal sportlich :)

    [Rezension] Der Erdbeerpflücker von Monika Feth









    Autor: Monika Feth 

    Titel: Der Erdbeerpflücker
    Verlag: cbt
    Seitenanzahl: 352
    Genre: Jugendthriller
    ISBN: 978-3-570-30258-3
    Preis: 8,95€ 
    Coverrechte liegen beim genannten Verlag

    Inhalt


    Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat. (Quelle: Randomhouse)


    Meine Meinung

    Der Erdbeerpflücker ist der Auftakt der Reihe um Jette von Monika Feth. Jette ist das Kind einer Thriller Autorin, die durch ihre Bücher berühmt geworden ist. Aber im Gegensatz zu ihrer Mutter, die sich die Geschichten nur ausdenkt, stürzt sich Jette in die gefährlichen Abendteuer. In der Erdbeerpflücker macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder ihrer Freundin Caro. Natürlich ist auch die Polizei auf der Suche nach dem Mörder, aber Jette will ihrer Freundin einen letzten Gefallen tun und begibt sich dabei selbst in Gefahr.
     
    Viel erwartet habe ich von diesem Buch nicht, denn anders als meine üblichen Thriller ist dieser hier für Jugendliche. Aber im Großen und Ganzen finde ich den Unterschied zu „Erwachsenen-Thrillern“ nicht sehr groß. Der einzige Unterschied, der mir bewusst aufgefallen ist, sind die blutigen Details der Autopsie, die hier weggelassen wurden. Aber die Funde der Leichen wurden ausgiebig beschrieben, womit ich eher nicht gerechnet hätte. Das Buch war spannend, wenn auch wenig überraschend, da man selbst die ganze Zeit über den Täter kennt und auch seine Sicht der Dinge erlebt. Wie die verschiedenen Personen und Spuren aber zusammenfinden, empfand ich als sehr interessant. Das eine oder andere unrealistische Detail gab es dabei zwar auch, aber da kann man drüber hinwegsehen. Für einen Jugendthiller, fand ich ihn echt gut gelungen, aber wie gesagt, meine Erwartungen waren auch eher gering.
     
    Ich mag die Cover der Reihe sehr gerne, weshalb ich auch überhaupt auf sie aufmerksam geworden bin. Das Buch ist recht groß geschrieben und liest sich demnach sehr schnell weg. Die Sprache ist leicht und angemessen für Jugendliche. Ich bin  gespannt, wie es im zweiten Teil weiter gehen soll, denn an und für sich, wäre das Buch für mich ein Einzelband. Dem Klappentext des Folgebandes konnte ich aber entnehmen, dass sich Jette wieder in ein neues Abenteuer stürzt. Ich bin gespannt, ob das für mich funktioniert. Für ein Buch fand ich die Idee der Jugendlichen-Ermittlerin ganz nett, aber da die Reihe aus neun Teilen besteht, weiß ich nicht, ob es mir nicht zu unrealistisch wird. Aber es ist vielleicht auch nicht so schlecht mit niedrigen Erwartungen an ein Buch zu gehen, denn dann besteht immerhin die Möglichkeit positiv überrascht zu werden!
     

    Fazit


    Netter Thriller für Zwischendurch!
     
     
     


    [Rezension] Ein letzter Brief von dir von Juliet Ashton






    Autor: Juliet Ashton

    Titel: Ein letzter Brief von dir
    Verlag: rororo
    Seitenanzahl: 416
    Genre: Roman
    ISBN: 978-3-499-22861-2 
    Preis: 9,99€ 
    Coverrechte liegen beim genannten Verlag

    Inhalt


    Als Orla am Valentinstag einen Brief von ihrem Freund erhält, rechnet sie fest mit dem lang ersehnten Heiratsantrag. Doch bevor sie den Umschlag öffnen kann, kommt der schreckliche Anruf: Sim ist in London auf der Straße zusammengebrochen. Er ist tot. Orla steht unter Schock. Wie soll sie weiterleben ohne Sim? Und warum rät ihr sein bester Freund so eindringlich, die Valentinskarte nicht zu öffnen? Orla war doch Sims große Liebe. Und er ihre. Als Orla krank vor Kummer nach London reist, um mehr über Sims letzte Tage zu erfahren, wird ihr klar, wie wenig sie ihren Freund kannte. Und noch bevor sie die Valentinskarte öffnet und seine letzten Worte liest, ist sie selbst ein anderer Mensch geworden … (Quelle: rowohlt)

    Meine Meinung

    Ein letzter Brief von dir ist ein Buch, dass in mir wirklich jede Gefühlsregung hervorgerufen hat. Ich war wütend, traurig, habe mich fremdgeschämt und war verwirrt. Zwischendurch hatte ich einen Moment in dem ich keine der Hauptfiguren leiden konnte und wollte sie doch zum Schluss alle einmal ganz fest drücken.
     
    Orla ist am Boden zerstört als sie von Sims Tod erfährt. Alles was sie noch von ihm hat, ist seine letzte Valentinskarte. Sie zu öffnen bringt sie allerdings nicht übers Herz, denn es ist  das letzte, was sie noch neues von ihm hören wird. Um Sim etwas näher zu sein, reist sie nach London, dem Ort, an dem Sim seine letzten Tage verbracht hat. Doch in London erwartet sie viel mehr, als die Erinnerungen an Sim. Sie wohnt bei einer netten alten Dame, die sich ihrer annimmt und ihr zurück auf die Füße hilft. Maude, ist eine sympathische Frau, die sich wahrscheinlich jeder in seinem Leben wünscht. Natürlich tritt auch ein neuer Mann in Orlas Leben, mit dem ich leider gar nichts anfangen konnte. Seine Beschreibung empfand ich weder als anziehend, noch als sympathisch. Daher fiel es mir sehr schwer, so manches Geschehen zu verstehen. Auch Orlas Verhalten konnte ich meistens nicht nachvollziehen, sodass ich mich in manchen Situationen nur Fremdschämen konnte.
     
    Nichtsdestotrotz war es eine wirklich schöne Geschichte, in die ich gerne versunken bin. Die Geschichte war unterhaltsam und hielt viele Überraschungen bereit. Vor allem das Ende war sehr überraschend, was mich erst geärgert hat, aber eigentlich bin ich doch ein Fan von solchen Überraschungen. Gerade, weil man in solchen Büchern eher nicht damit rechnet! Die Seiten ließen sich sehr schnell und flüssig lesen. Auch das Cover passt sehr gut zur Geschichte und gefällt mir sehr gut!

    Fazit

     
    Ein schönes Wohlfühlbuch ohne Langeweile!
     

    [Rezension] Gottlos von Karin Slaughter









    Autor: Karin Slaughter

    Titel: Gottlos
    Verlag: blanvalet
    Seitenanzahl: 544
    Genre: Thriller
    ISBN: 978-3-7341-0211-0
    Preis: 9,99€ 
    Coverrechte liegen beim genannten Verlag


    Inhalt


    Als die Gerichtsmedizinerin Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver die Leiche eines jungen Mädchens im Wald finden, sind sie entsetzt: Sie wurde lebendig begraben! Doch die Ermittlungen gehen nur schleppend voran. Abigails Familie gehört einer überaus fromm lebenden Sekte an, die nur wenig Kontakt zur Außenwelt hat. Da entdeckt die Polizei einen zweiten Sarg, der bereits vermodert ist. An der Innenseite finden sich Kratzspuren. Jeffrey ahnt, dass Abigail nicht das erste Opfer des Killers war … (Quelle: randomhouse)



    Meine Meinung


    Der fünfte Teil der Reihe von Karin Slaughter rund um Sara Linton und Jeffrey Tolliver, konnte mich leider nur mäßig begeistern. Nach dem ich den viertel Teil fast verschlungen habe, war ich gespannt darauf, wie die Geschichte weiter geht. Leider war für mich bei diesem Teil aber etwas die Luft raus.
    Allerdings finde ich, dass man aus der Geschichte sehr viel mehr hätte machen können. Ein Kind, welches zu einer sehr skurrilen Familie gehört, wird ermordet. Das Mädchen wird allerdings nicht einfach umgebracht, sondern lebendig begraben, was besonders bestialisch ist. Der Mordfall führt natürlich zu allererst zu der Familie des Mädchens, die alle sehr gläubisch sind. Es geht dort zu, wie in einer Sekte und keiner traut sich etwas zu sagen, da das Familienoberhaupt das Sagen und die anderen zu spuren haben. Aus diesem Teil der Geschichte hätte man meiner Meinung nach sehr viel mehr machen können, als letztendlich tatsächlich genutzt wurde.

    Alles in allem hatte ich leider das Gefühl, dass die Ermittlungen in diesem Buch eher zweitrangig waren. Es ging sehr viel um die persönliche Geschichte von Sara und Jeffrey. Aber auch viel um das Privatleben von Lena, einer von Jeffreys Angestellten. Lena und ihre Geschichte spielen auch schon in den vorherigen Büchern eine große Rolle, so dass sie mir nicht unbekannt war. Durch die vielen privaten Teile des Buches, war Spannung leider wenig vorhanden. Vor allem der Anfang des Buches war eher schleppend. Das Ende hingegen konnte mich wieder etwas fesseln, auch wenn der Mörder wenig überraschend war. 

    Ich hoffe, der sechste und letzte Teil der Reihe um Sara und Jeffrey reißt noch mal alles raus. Auch wenn ich leider schon etwas gespoilert bin und weiß, dass etwas sehr entscheidendes passieren wird in diesem Buch. Ich bin trotzdem gespannt auf das Reihen-Finale!


    Fazit


    Ein eher mittelmäßiger Teil der Reihe mit vielen privaten Anteilen der Protagonisten.



    Mein Lesemonat Juli 2015

    Der Juli war bei mir eher ein durchwachsener Monat. Umso erstaunlicher, dass ich trotz Prüfungen so viel lesen konnte. Ein neues Highlight war diesem Monat nicht unbedingt unter meinen Büchern. Das eine oder andere Wohlfühlbuch war zwar dabei, aber einen Neueinsteiger in meiner Jahres-Top-Ten kann ich leider nicht verzeichnen. Dafür hat mein Monat mit einem absoluten Flopp angefangen, der mir immer noch etwas zu schaffen macht. Ich hoffe, ich bin so schnell nicht wieder gezwungen nur ein Lesezeichen zu vergeben :/


    Hier meine Bücher aus dem Juli seht ihr hier:








    Karin Slaughter - Gottlos





    Sebastian Fitzek - Der Nachtwandler




    Statistik Juli: 
     Gelesene Bücher: 9
    Davon eBooks: 1
    Davon Hörbücher: 1
    Seiten insgesamt: 2953
    Seiten pro Tag: 95
    Anzahl gelesener Bücher dieses Jahr: 41



    Für ein Lern-Monat auf jeden Fall kein schlechtes Ergebniss, aber ich hoffe, dass ich im August wieder ein bisschen mehr Lesen und vor allem meinen SuB noch etwas verkleinern kann :)



    Momentanes Jahresranking (Top Ten):
    (Neueinsteiger in rot)

    1) Die Schatten von London von Maureen Johnson
     2)Der Augensammler von Sebastian Fitzek
    3 ) Weil ich Layken liebe von Colleen Hoover
    4 ) Love letters to the dead von Ava Dellaira
    5) Splitter von Sebastian Fitzek
    6) 40 Stunden von Kathrin Lange
    7) Gotteslüge von Kathrin Lange
    8) Dreh dich nicht um von Karin Slaughter
    9) Vom Schicksal geküsst von Allison Winn Scotch
    10) 100 Tage Glück von Fausto Brizzi

    Want to read August 2015

    Endlich habe ich Semesterferien und ich kann meine freie Zeit mal mit lesen und nicht mit lernen verbringen :) Aus diesem Grund habe ich mir auch einige Bücher für den August vorgenommen..
    Welche das sind seht ihr hier:





    [TTT] 10 Bücher, die du während des Lesens kaum aus der Hand legen konntest






    Diese Woche mache ich wieder beim Top-Ten-Thursday von Steffis Bücher Bloggeria mit. Das heutige Thema sind Bücher, die man während des Lesens nicht aus der Hand legen konnte. Sicherlich wieder ein Thema, da die Wunschliste wachsen lässt :)

    Hier ist meine Top-Ten:
















    **Colleen Hoover ~ Weil ich Layken liebe**

    **Maureen Johnson ~ Die Schatten von London**
    **Kathrin Lange ~ 40 Stunden**
    **Sophie Kinsella ~ Schau mir in die Augen, Audrey**

    **Lori Nelson Spielman ~ Morgen kommt ein neuer Himmel**
    **Sebastian Fitzek ~ Der Augensammler**

    **Sebastian Fitzek ~ Der Seelenbrecher**



    Welches der Bücher kennt ihr? 
    Welches Buch konnte euch so richtig fesseln?