Mysterium Süßstoff

2/02/2014

Süßstoff- ein oft missverstandener kleiner Stoff, der doch oft hilfreich sein kann. Es existieren so viele Vorurteile und schlechte Meinungen, die einem nicht nur während der Ernährungsberatung, sondern auch im Familien und Freundeskreis sehr oft begegnen. Ein Thema, dass wirklich die Gesellschaft spaltet. Jemanden, der behaftet ist von Vorurteilen, wird auch dieser Text nicht umstimmen, aber einen Aufklärungsversuch ist es mir wert.

Erst einmal zu den Grundlagen - auch wenn sie bestimmt viele von euch schon kennen. Es gibt eine grundlegende Unterscheidung zwischen Zuckeraustauschstoffen und Zuckerersatzstoffen:

Zuckeraustauschstoffe sind dem Zucker ähnlicher. Hierzu zählen beispielsweise der Fruchtzucker, Sorbit, Xylit oder Isomalt. Das sind nicht alle, aber ich denke diese begegnen uns am meisten. Zuckeraustauschstoffe haben ungefähr halb so viele Kalorien wie Zucker (also 2,4kcal pro Gramm), sind in der Süßkraft ebenfalls ähnlich wie Zucker, werden aber unabhängig vom Insulin verstoffwechselt. Daher findet man sie häufig in Produkten für Diabetiker. Außerdem findet man Sorbit oder Xylit gerne in Kaugummis oder Bonbons und die sind der Grund warum auf solchen Verpackungen gerne mal steht, dass ein hoher Verzehr abführend wirken kann. Zuckeraustauschstoffe werden im Darm langsam resorbiert und binden dann dort Wasser. Was passiert, wenn euer Stuhl viel Wasser enthält, muss ich sicher nicht näher beschreiben :)

Dem entgegen stehen die Zuckerersatzstoffe oder auch Süßstoffe. Unter den Süßstoffen sind meiner Meinung nach Acesulfam-K, Saccharin, Thaumatin, Cyclamat und vor allem Aspartam die bekanntesten. Im Gegensatz zu den Zuckeraustauschstoffen haben die Süßstoffe kaum einen Nährwert und werden weitestgehend einfach wieder ausgeschieden. Da Süßstoffe den Blutzuckerspiegel nicht beeinflussen, sind sie gerade für Diabetiker auch wieder super geeignet. Zu erwähnen ist auf jeden Fall, dass Süßstoffe eine oft sehr sehr viel höhere Süßkraft haben als Zucker und man daher weniger verwenden muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass Süßstoffe keinen Karies verursachen :) Noch dazu gibt es, wie ihr ja sicher wisst, Süßstoffe in Tablettenform für z.B. Tee, flüssig in Flaschen oder auch als Streusüße. Leider kann man mit Süßstoffen nicht so super backen, da einfach die Masse vom Zucker dann fehlt, aber ein Nachteil gibt es ja überall :)
Seit neustem gibt es ja noch einen neuen Süßstoff, der mit bei einigen Blogs auch schon aufgefallen ist, Stevia. Im Gegensatz zu den oben genannten, ist Stevia nicht synthetisch hergestellt.

Über Süßstoffe gibt es ja nun die wildesten Gerüchte, die mir auch in dem einen oder anderen Kommentar hier schon begegnet sind. Vielleicht erstmal zum wichtigsten Vorurteil:

Süßstoff ist krebserregend: Ihr glaubt nicht, wie oft mir das begegnet ist und auch heute noch begegnet. Für Süßstoffe gibt es eine Verzehrsgrenze bis zu der keinerlei negative Nebenwirkungen bekannt sind. Diese Grenze ist sooooo hoch, dass man als Erwachsener eigentlich nicht die Möglichkeit hat, diese zu überschreiten. Da diese Grenze aufs Körpergewicht gerechnet wird, können gerade Kinder diese Grenze auch schon mal übertreten - aber Kinder sollten ja auch nicht unbedingt z.B. 2 Liter Cola light am Tag trinken... Aber auch hier gibt es keine Belege, dass Schäden auftreten. Dieses Gerücht ist totaler Blödsinn. Es gibt wohl ein paar Studien die diese These untermauern sollen, aber ersten wurden die an Ratten durchgeführt, die Unmengen an Süßstoff bekommen habe. Gerade aufs Körpergewicht gesehen, ist der Vergleich mit dem Menschen mehr als unangebracht. Gerne werden Studien, die belegen sollen, wie schlimm Süßstoff doch ist von Zuckerfirmen  gesponsert.  Ist klar, dass man den Ergebnissen dann auch nicht so unbedingt glauben sollte, oder? Die Zuckerproduzenten wollen schließlich ihren Absatz sichern. Falls ihr es letztes Jahr mitbekommen habt, wurden sehr viele Mascara innerhalb von einem Tag aus allen Regalen genommen, weil raus gefunden wurde, dass da eventuell ein krebserregender Stoff drin ist. Ich bin mir also sicher, dass wenn es bewiesen wäre, man keinen Süßstoff mehr legal im Supermarkt kaufen könnte ;)

Süßstoff erhöht die Insulinausschüttung: Es gibt Thesen, dass Süßstoff die Insulinproduktion anregen soll. Aber gehen wir mal logisch vor: Insulin wird ausgeschüttet, wenn Zucker an den Glucoserezeptoren an der Bauchspeicheldrüse andocken - so misst der Körper seinen Blutzuckerspiegel und reagiert darauf. Insulin dockt da nicht an und hat somit mit dieser Reaktion gar nichts zu tun. Es gibt wohl nach Süßstoffverzehr einen mini-mini-minimalen Anstieg des Insulinspiegels, der allerdings keine Bedeutung für den Körper hat. Man gerät also nicht wegen des Süßstoffs plötzlich in mega Heißhungerattacken und futtert alles in sich hinein - das wird ja auch gerne behauptet.

Süßstoff macht dick: eeeh nö wieso sollte er? Es gibt bestimmt total schlaue Menschen, die nur Süßstoff verwenden und denken sie haben ach so viel gespart, sich dann anderes reinpfeifen und sich wunder wieso sie dicker werden. Das ist ja nun auch nicht Sinn der Sache :) Wie gesagt Süßstoff hat quasi 0kcal und ist gerade zum Kaloriensparen sehr gut geeignet.

Von Süßstoff bekomme ich Durchfall: Das ist ein Satz, der auch echt beliebt ist! Wie ich ja oben schon beschrieben habe, gibt es eine gewisse Menge (je nach Körpergewicht) an Süßstoff, die man pro Tag essen kann, ohne gesundheitliche Probleme in irgendeiner Art erwarten zu müssen. Oft werden Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe auch einfach durcheinander geworfen, weil sie oft auch gemeinsam verarbeitet werden. Wie oben schon beschrieben, können Zuckeraustauschstoffe wirklich abführen wirken. Also einfach mal genauer auf die Verpackung schauen. Der Süßstoff kann da gar nichts für :)

Ganz wichtig finde ich noch mal zu sagen, dass es nicht wirklich Sinn der Sache ist, alles durch Süßstoff zu ersetzten und trotzdem normal weiter zu essen. Man ist ja schließlich dick geworden, weil man zum Beispiel zu gerne Süßes isst. Man kann sich diese Lust auf das Süße nur abgewöhnen (und das geht wirklich), wenn man nicht mehr so viel Süßes isst. Es sollte nicht im Vordergrund stehen Lightprodukte statt normaler Limonade zu trinken, sondern eher auf ungesüßte Getränke umzusteigen. Nur so kann man auch langfristig was erreichen :) Will man allerdings zum Beispiel mal einen Pudding oder Götterspeise kochen, kann man da perfekt Süßstoff verwenden und sich so viele Kalorien sparen. 

Ich glaube, das waren die gängigsten Vorurteile, die mir immer so begegnet sind. Ich verwende selbst seit Jahren Süßstoff und das ganz ohne Gewissensbisse. Für Quarkspeisen, selbstgemachten Joghurt, Pudding und co steht es für mich gar nicht in Frage - da kommt bei mir Süßstoff rein. Ich verwende sogar für meine Tomatensauce Süßstoff statt Zucker.

Als die Süßstoffe in meiner Ausbildung auf dem Lehrplan standen, wurden wir sehr oft darauf hingewiesen, dass das ein Thema ist, bei dem es in der Beratung immer zu Diskussionen kommt. Deshalb wurde auch sehr viel Wert darauf gelegt, dass wir uns auf diese ganzen Vorurteile vorbereiten und versuchen, den Menschen klar zu machen, dass keine Gefahr vom Süßstoffverzehr ausgeht. Leider ist es auch hier schwer jemanden der komplett dagegen ist und sich in eines dieser Vorurteile versteift hat, davon abzubringen. Aber zum Glück kann ja jeder selbst entscheiden, was er isst und was nicht :)

Wie steht ihr zu Süßstoff? Verwendet ihr ihn auch ohne bedenken oder findet ihr euch in einem der Vorurteile wieder? Oder habt ihr vielleicht sogar noch ein weiteres?

Dieser Post ist ziemlich lang geworden, aber es so vieles zu erzählen :) Eigentlich wollte ich noch ein paar Bilder machen, aber irgendwie habe ich das doch vergessen.. Jetzt müsst ihr halt mit einem langen Text ohne Bildergeschichte vorlieb nehmen :)

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und bin gespannt auf eure Meinungen :)

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20 Kommentare

  1. Ich verwende Süßstoff zwar nicht zum kochen aber in meinen Tee oder Kaffee kommt immer Süßstoff! Ich habe bisher nur von dem Vorurteil mit den Heißhungerattacken gehört und kann dich nur bestätigen... Ich bekomme keine... Und ich trinke sehr viel Tee, sodass es am Tag nicht nur bei 2-3 Tabletten bleibt.
    Danke für den interessanten Post. Ich denke auch nicht, dass man vor Süßstoff "Angst" haben muss :)

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  2. Der Text erscheint gar nicht so lang, weil es interessant ist. Danke dafür.
    Und ich persönlich bin Süßstoff gegenüber sehr neutral eingestellt. Ich muss zugeben, dass ich bis jetzt auch geglaubt habe, dass Aspartam Heißhungerattacken auslösen kann. Aber ich habe mich damit auch noch nie ernsthaft beschäftigt. Das war so eine Annahme, die man irgendwo aufschnappt und dann nicht weiter hinterfragt, weil sie einem überall bestätigt wird.
    Ich persönlich verwende keinen Süßstoff, aber nicht, weil ich ihn schlecht finde. Sondern weil ich sowieso versuche so wenig Zucker wie möglich zu verwenden. Und wenn ich schon Zucker verwende, dann soll es bitte auch Zucker sein und kein Ersatz- oder Austauschstoff. Denn meistens benutze ich Zucker nur zum Backen oder als Zimt&Zucker, und da eignet sich "echter" Zucker auch nun mal am Besten. Wenn ich schon etwas gesüßtes essen, dann will ich am Kuchen keine Kalorien einsparen, sondern den in dem vollem Bewusstsein essen, dass es eine Zuckerbombe ist. Ist eine einfach Kopfsache bei mir. Mehr so ein Gefühl, als eine bewusste Entscheidung.

    Wenn ich jetzt aber meinen Tee oder Kaffee süßen würde, würde ich sicherlich auch Süßstoff statt Zucker verwenden. Die Vorteile davon sind ja eindeutig.

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    1. Ja, das ist auf jeden Fall eine gute Einstellung ;) Zimt und Zucker mache ich mir auch immer mit normalen Zucker, aber wäre auch mal interessant das mit einer Streusüße auszuprobieren :D

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  3. Eine Frage hätte ich da noch :) Wo liegt dann der Vorteil von Stevia? Bzw gibt es für dich einen? Ist ja aktuell der Hype schlecht hin ;) Liebe Grüße

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    1. Viele sehen in Stevie ja den Vorteil, dass er eben nicht künstlich hergestellt wurde. Mir persönlich ist das ziemlich egal. Ich muss auch gestehen, dass ich Stevie noch nie ausprobiert habe, aber habe schon oft gehört, dass er einen ziemlichen Eigengeschmack hat. Mich reizt es zugegebenermaßen auch wenig, da er ja wie alle anderen ein Süßstoff ist und die gleichen Vorteile hat. Aber es gibt ja schon einen Trend, dass alles natürlich sein soll in der Ernährung. Für die ist Stevie dann natürlich eine gute Alternative. Aber ansonsten hat er die gleichen Eigenschaften, wie alle anderen Süßstoffe auch :)

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  4. Das ist ein wirklich interessanter Artikel - besonders gut finde ich, dass Du auf den Unterschied zwischen Süssstoffen und Zuckeraustauschstoffen hinweist. Ich verwende momentan weder das eine noch das andere - aber einfach weil ich mir die Lust auf Süsses abgewöhnen möchte. Ansonsten habe ich oft auch mit Honig o.ä. gesüsst.
    Liebe Grüsse
    Ariana

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    1. Auch auf jeden Fall eine gute Einstellung! Es ist ja auch wichtig sich von dem ganzen etwas loszureißen :)

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  5. Sehr interessant und lehrreich. Ich verwende auch immer in meinen Tee und Quark Süßstoff und finde das gar nicht so schlimm.
    Wenn man bedenkt was man sonst so alles isst, ist wahrscheinlich Süßstoff eher eins der geringsten Übel, falls es überhaupt eins ist :D

    Ich werde weiterhin, dank deinen Artikel auch ohne Bedenken, alles mit Süßstoff süßen :)

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    1. Ja das stimmt :D Was in den ganzen Fertigprodukten drin ist, will ich zum Beispiel gar nicht wissen :D

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  6. Uiuiuiui... da habe ich mich aber gefreut, als ich die Post Überschrift auf meinem Handy gelesen habe! :)
    Ich habe einiges dazu gelernt. Mit Zuckeraustauschstoffen hatte ich mich jetzt noch gar nicht auseinandergesetzt. Jetzt bin ich wirklich schlauer.

    Ich dachte bislang immer, dass es durch den Süßstoff zu einer Insulinausschüttung kommt. So stand es auch in dem Buch "Hey Heißhunger, ab jetzt bin ich der Boss!", das ich vor kurzem gelesen habe...
    Ich benutze Süßstofftabletten für meinen Kaffee (Tee trinke ich immer ungesüßt) und hin und wieder benutze ich auch flüssigen Süßstoff für andere Gerichte.
    Meine Mutti behauptet, dass sie von Süßstoff immer Heißhunger bekommt. Ich habe auch hin und wieder dieses Gefühl... ist das dann so eine Art Placebo Effekt?

    LG

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    1. Ja, das kann gut sein. Man kann sich da selbst total viel einreden. Wenn ich fest davon ausgehe, dass mein Körper auf irgendwas so reagiert, wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch eintreten. Man kann sich da auch selbst ziemlich viel einreden. Biologisch ist es zumindest nicht möglich :)

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  7. und da sehe ich meine "selbstversuche" bestätigt :D
    sehr schön :)

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  8. sehr interessanter Artikel, aber ich hätte da trotzdem noch eine Frage. Also ich persönlich trinke sehr gerne diese ganzen Zero und Light Getränke. Wie sieht es denn bei denen aus? Weil ich erst gestern von einer Freundin gehört habe dass das darin enthaltene Aspartam so ungesund sein soll =/
    kann auch sein, dass ich das aus versehen überlesen habe, dann tut es mir Leid :D bin schon müde haha

    ach schön, jetzt jemanden hier in der Runde zu haben, die sich auch wirklich auskennt & Fragen beantworten kann :D

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    1. Von den ganzen Zero und Light-Produkten geht gar keine Gefahr aus! Ich persönlich trinke das auch sehr gerne :) Sicherlich ist deine Freundin auch der Überzeugung, dass Aspartam krebserregend ist, aber, wie ich oben beschrieben habe, ist das ein Märchen. Süßstoffe sind super erforscht und es geht keine Gefahr von ihnen aus! Es gibt für jeden Süßstoff eine tägliche Dosis, die völlig unbedenklich ist und extrem schwer zu erreichen :) Also lass dir deine Light-Getränke schmecken :)

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  9. Kann Lexa nur zustimmen:
    "...Ich persönlich verwende keinen Süßstoff, aber nicht, weil ich ihn schlecht finde. Sondern weil ich sowieso versuche so wenig Zucker wie möglich zu verwenden. Und wenn ich schon Zucker verwende, dann soll es bitte auch Zucker sein und kein Ersatz- oder Austauschstoff. Denn meistens benutze ich Zucker nur zum Backen oder als Zimt&Zucker, und da eignet sich "echter" Zucker auch nun mal am Besten. Wenn ich schon etwas gesüßtes essen, dann will ich am Kuchen keine Kalorien einsparen, sondern den in dem vollem Bewusstsein essen, dass es eine Zuckerbombe ist. Ist eine einfach Kopfsache bei mir. Mehr so ein Gefühl, als eine bewusste Entscheidung..."

    *unterschreib* ;)

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    1. Ja, wie gesagt: backen ist mit Süßstoffen eh etwas schwierig. Das mache ich auch mit normalen Zucker. Man könnte zwar auch mit Fruchtzucker arbeiten, aber der wird schneller dunkel, als normaler Zucker und so viel hat man dadurch eh nicht gespart. :)

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  10. Ich finde Süßstoff schmeckt seltsam. Vl lags an der Süßstoff Sorte (ich hab leider keine Ahnung welche das war) aber der hatte einen hmmm wie beschrieb ich es bitteren Nachgeschmack. Nicht wie Zucker eben ;)
    Meine Mama taucht Erdbeeren gerne in irgendeine Streusüße - ich find die eklig ;)

    Ich persönlich Süße generell nicht viel mit Zucker/Süßstoff. Kaffee nur mit Milch, Yoghurt brauch mMn auch keine extra Süße und mein Kakaopulver ist schon voller Zucker :D
    Backen tu ich mit Zucker, da ich kein Stevia im Internet bestellen möchte und ich hier noch nirgends eines gefunden habe welches 1:1 wie Zucker verwendet werden kann. Und irgendwie trau ich dem ganzen nicht, dass das dann auch "normal" schmeckt.
    Getränke die es in Light Form gibt mag ich sowieso nicht. Cola & Co ist einfach nicht lecker.

    Generell aber ein sehr intressanter Artikel, denn ich gestehe mir war Süßstoff nie so ganz geheuer.

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  11. Guter Artikel. Ich verwende seit einiger Zeit Xucker (Xylit, Birkenzucker) und bin damit super zufrieden. Er eignet sich super zum backen, weil es von der Konsistenz dem Zucker am nächsten kommt und auch der Geschmack ist sehr gut. Ich mag die Süße von Stevia und Süßstoff nämlich nicht, aber das ist ja geschmackssache. Xucker eignet sich auch super für "Zucker/Zimt". :-) Nur leider ist er viel teurer als Süßstoff oder so... :( Aber größere Mengen benötigt man ja nur zum backen und von daher, hat man ja nicht so einen Verschleiß.

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  12. Interessanter Post. Ich benutze Süßstoff nur im Kaffee...da in am Tag 4-5 Tassen trinke und mir das mit Zucker einfach zu krass wäre was die Kalorien angeht.
    Stevia habe ich probiert und fand es echt eklig. Keine Ahnung warum, aber ich konnte dem Beigeschmack im Tee und Kaffee echt nix positives abgewinnen.
    Xylit benutze ich zum Backen...da aber nur im Verhältnis 50:50 mit Zucker, da ich finde dass das Gebäck nicht so schön luftig wird wenn man nur Xylit nimmt.
    Das mal zu meinen Erfahrungen :-)

    LG Steffi

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