[Rezension] Vergiss nicht, dass wir uns lieben von Barbara Leciejewski*

9/23/2015









Autor: Barbara  Leciejewski

Titel: Vergiss nicht, dass wir uns lieben
Verlag: Feuerwerk-Verlag
Seitenanzahl: 190
Genre: Roman
ISBN: 978-3-945362-12-9
Preis: 0,99€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

 

Inhalt


Ein Mann und eine Frau erwachen zur gleichen Zeit an verschiedenen Stellen eines Waldes – ohne die geringste Erinnerung an ihre Vergangenheit oder ihre Identität. Im einzigen Haus der wunderschönen, aber menschenleeren Gegend am Meer treffen sie aufeinander.
Was wie ein Krimi beginnt, wird zu einer bewegenden Liebesgeschichte über zwei Menschen, die – losgelöst von allem – nur noch für den Moment und füreinander leben. Ein Zustand wie im Paradies.
Doch was geschieht, wenn eines Tages alle Rätsel gelöst werden, wenn die Vergangenheit zurückkehrt und wenn nur noch eine einzige Frage bleibt: Wie stark ist die Macht der Liebe wirklich? (Quelle: Feuerwerk-Verlag)



Meine Meinung

Vergiss nicht, dass wir uns lieben ist ein Roman, der sowohl Krimi- als auch Liebesaspekte beinhaltet. Vor allem der Anfang beginnt wie ein Krimi: ein Mann und eine Frau erwachen in getrennten Ecken eines einsamen Waldes. Sie können sich an nichts mehr erinnern. Sie wissen nicht wo sie sind, wie sie heißen oder was passiert ist, weshalb sie jetzt da sind, wo sie eben sind. Auf der Suche nach Hilfe begegnen sie zwar sich selbst, aber ansonsten keiner Menschenseele. Wieso die beiden in einer solchen Situation stecken und ob sie da herausfinden, müsst ihr allerdings selbst nachlesen!

Dadurch, dass sich der Großteil der Geschichte auf diese beiden Personen bezieht, hatte ich keine Schwierigkeiten mir die handelnden Personen vorzustellen. Allgemein kommt das Buch mit sehr wenigen Charakteren zurecht, was ich sehr angenehm fand. Die beiden Hauptpersonen sind sehr liebenswert und angenehm zu begleiten. Für mich hätte es allerdings an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Drama oder Tiefgang geben können, besonders in der Beziehung der beiden zueinander. Von vielen Aspekten der Geschichte war ich allerdings sehr positiv überrascht. Gerade der Anfang und die zweite Hälfte des Buches haben mir sehr gut gefallen.

Das Buch ist sehr kurzweilig, vor allem wegen der geringen Seitenzahl. Aber auch der Schreibstil lässt einen das Buch sehr schnell erleben. Die Autorin konzentriert sich auf die wichtigen Aspekte und vermeidet so überflüssige oder gar langweilige Passagen. Leider sind mir die emotionalen Aspekte der Geschichte dadurch auch etwas zu kurz gekommen. Nichtsdestotrotz sind es spannende 190 Seiten! Natürlich steht hier vor allem die Ursache für den Gedächtnisverlust im Vordergrund. Als geübter Krimi oder Thriller Leser ist diese allerdings wenig überraschend. Der Anteil an Liebesgeschichte hat mir vor allem in der zweiten Hälfte sehr gut gefallen. Die Anfänge waren für mich etwas überstürzt und nicht recht nachvollziehbar. Aber gerade das Ende fand ich sehr romantisch und schön! Auch das Cover kann mich begeistern! Ich finde es wunderschön und es passt sehr gut zu der Geschichte!
 
 

Fazit

 
Eine Geschichte mit einer tollen Mischung aus Spannung und Liebesgeschichte!
 
 
 

 
Vielen Dank an Barbara Leciejewski für dieses Rezensionsexemplar!

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1 Kommentare

  1. Klingt eigentlich ganz gut - und ich mag es, zwischendurch mal ein etwas dünneres Buch zu lesen, so zur Abwechslung. Irgendwie lese ich zur Zeit nur Bücher mit um die 400 Seiten und das zieht sich manchmal dann doch etwas. Kommt auf jeden Fall auf meine Wunschliste :)

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