[Rezension] Von wegen Liebe auf den ersten Blick von Andy P. Jones

1/11/2016








Autor: Andy P. Jones

Titel: Von wegen Liebe auf den ersten Blick
Verlag: blanvalet
Seitenanzahl: 352
Genre: Roman
ISBN: 978-3442377688
Preis: leider nicht mehr verkäuflich 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


100 – eine magische Zahl für William Fisher, hat er es sich doch zum Ziel gesetzt, die Zahl seiner Eroberungen auf Teufel komm raus auf 100 zu bringen. Dafür schläft er unter anderem mit einer Kollegin, der Kollegin eines Freundes, der Freundin eines Freundes … und nähert sich so seinem Ziel. Dann die 99., Ivy … Ist das Liebe auf den ersten Blick? Blödsinn! Und doch geht ihm Ivy nicht mehr aus dem Kopf. Von seiner Vergangenheit darf sie auf keinen Fall erfahren. Doch dann zieht „sie ihm” den Boden unter den Füßen weg … (Quelle: amazon)


Meine Meinung

Von wegen Liebe auf den ersten Blick ist eigentlich durch und durch ein Buch, wie man es nach so einem Titel erwarten würde. Die Geschichte handelt von einem Mann "Fisher", der die 30 bereits überschritten hat und plötzlich wieder als Single dasteht. Fisher wird hauptsächlich von seinen Hormonen gesteuert und so nimmt dieses Buch einen typischen frauenverschleißenden Verlauf. Natürlich ist unter den vielen auch die Richtige dabei, die aber durch seine Art verschreckt wird. Ob Fisher aber rechtzeitig zur Vernunft kommt und sich ändern kann, das müsst ihr euch selber durchlesen!
 
Das Buch lies sich sehr gut lesen. Es war wirklich eine leichte Lektüre und schnell verschlungen. In die Charaktere reinfühlen konnte ich mich aber nicht wirklich. Nichtsdestotrotz sind die Charaktere sehr speziell und auf ihre Art auch liebswürdig. Das ganze Freundschaftskonstrukt hat mir sehr gut gefallen und auch die Nebenhandlungen waren interessant und besonders. Was die klischeehafte Handlung vermiest hat, haben die Charaktere eindeutig wieder rausgeholt!
 
Leider finde ich das Cover mehr als verwirrend, denn ein Hund kommt in der ganzen Geschichte überhaupt nicht vor. Auch das Pink finde ich für eine Geschichte aus Männersicht irgendwie unpassend. Da hätte sich der Verlag sicherlich etwas schöneres ausdenken können, aus meiner Sicht.
 
Alles in allem war es ein gutes und nettes Buch für zwischendurch. Man sollte aber auch nicht mehr als eine leichte Strandlektüre erwarten.
 



Fazit


 Eine leichte Lektüre mit interessanten Nebenhandlungen.
Der Hauptteil ist leider aber zu klischeehaft, um sich von der Masse abzuheben!
 
 

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