[Rezension] Magisterium 1 - Der weg ins Labyrinth von Cassandra Clare & Holly Black

12/11/2016








Autor: Cassandra Clare & Holly Black

Titel:Der Weg ins Labyrinth
Verlag: One
Seitenanzahl: 352
Genre: Jugendbuch
ISBN: 978-3-8466-0034-4
Preis: 10,00€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge, ist der zwölfjährige Callum Hunt nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium, der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen. (Quelle: Bastei Lübbe)


Meine Meinung

Auf die "Magisterium"-Reihe bin ich vor allem durch die wunderschönen Cover der Hardcoverausgaben aufmerksam geworden. Ich finde die Gestaltung und den Buchschnitt einfach wunderschön! Trotzdem hatte ich zu der Reihe widersprüchliche Aussagen gehört und war mir unsicher, ob es mir gefallen wird oder nicht. Viele Vergleichen die Geschichte ja mit Harry Potter, was meiner Meinung nach völlig an den Haaren herbeigezogen ist. Ja, es geht um Zauberrei und ja, es geht um einen Jungen, der es nicht ganz einfach hatte.. und ja, es geht um eine Schule für Zauberei, aber ich habe mich zu keinem Moment der Geschichte an Harry Potter erinnert gefühlt!

Callum hatte bisher kein einfaches Leben. Seine Mutter ist gestorben als er noch ein kleines Kind war und er wuchs alleine bei seinem Vater auf. Dieser ist aber nicht unbedingt diese liebevolle Art von Vater, sondern eher ein gefühlsabweisender, der seinen Sohn vor den Magiern dieser Welt beschützen will. Sein Leben lang hat er Callum eingeredet, dass die Zauberer die bösen sind. Doch als er, wie viele Anwärter zu der Aufnahmeprüfung des Magisteriums muss, merkt er schnell, dass gar nicht alles so schlimm ist, wie sein Vater berichtet hat. Bisher wurde Callum wegen seines kaputten Beines immer nur gehänselt, doch im Magisterium findet er wahre Freunde, die er nicht im Stich lassen will.

Die Geschichte wurde sehr anschaulich erzählt, auch wenn es mir anfangs etwas schwer fiel mich auf die ganzen Namen und Zusammenhänge einzustellen. Insgesamt fand ich die Geschichte recht kurzlebig und es wurde keine Zeit für unwichtige Beschreibungen oder Erklärungen vergeudet. Das erste Buch endet unglaublich spannend und ich freue mich schon darauf die Geschichte von Callum und seinen Freunden weiter zu begleiten! Ich denke, da warten noch spannende Abenteuer auf uns!


Fazit


Eine spannende und unterhaltsame Geschichte über einen kleinen Jungen, der Zauberei und Freundschaft in seinem Leben entdeckt! Eine Geschichte voller Magie, Verstrickungen und Geheimnissen!



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1 Kommentare

  1. Hallöchen Meiky =)

    ich hab den Auftakt damals auf Englisch gelesen und ich muss sagen, dass ich sehr enttäuscht war. Ich hatte unheimlich viel zu meckern. Mir kam das alles so konstruiert vor und gewisse Parallelen zu bestehenden Geschichten, ließen sich einfach nicht von der Hand weisen.
    Der Schreibstil hat mir aber gefallen. Mittlerweile lese ich gerade den aktuellen dritten Band und muss sagen, dass es immer noch Ecken und Kanten gibt, aber insgesamt bin ich etwas überzeugter =)

    LG
    Anja

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